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Neuerscheinung


 
218 Texte gefunden:

Im Ozean der Gefühle, trifft man auf viele Treibanker. (…aus dem Logbuch von Weltumsegler Kielschwein). […]

Räuberehren übertreffen mit Leichtigkeit die Moral so einiger Banker. […]

Unwissenheit bleibt eine sichere Bank für dessen Verwalter. […]

“Wegen des steigenden Fischemangels, sollten auch die Fischgrätenmuster verschwinden“, äusserte Designer Fiete Sandbank. […]

Bankräuber riskieren Gesundheit wie etliche Jahre Freiheit, Bankdirektoren […]

Die zu Höherem bestimmten, benötigen auf jeder Ebene zumindest eine Fußbank. […]

Bankkonten verschließen viele Herzen. […]

Betreffs Uniformierung und strategisch bezogenen Geistes, könnten Banken als die wahren Klöster des Kapitalismus angesehen werden. […]

Die Schweiz bleibt eine sehr gebirgige Bank. […]

Bankgeheimnisse erzählen von vielen Kümmernissen. […]

Kropf oder Sattelnase, Hauptsache das Bankkonto stimmt. […]

Seid sie bargeldlos wirtschaften, erhielten auch einige Banker wieder menschliche Züge. […]

Er wollte ihr nur an die Wäsche, sie hingegen auch an sein Bankkonto. […]

Was man auf die lange Bank schiebt, fällt oft den dort sitzenden Konkurrenten zum Opfer. […]

Lernt Geld Geld kennen, finden die kommenden Verabredungen am Banktresor statt. […]

Sogenannte Hundesöhne, sind des Flohnachwuchses sichere Bank. […]

Bricht eine Geld verwaltende Bank zusammen, bleiben einige Ä…. dennoch ungefährdet. […]

Aus dem Börsenalphabet: A wie Aktien, B wie Bankrott, C wie Chauvinismus. […]

Die Macht würzt noch jedes Staatsbankett. […]

Bestimmte Ökonomen erinnern an Krokodile auf der Schlammbank. Kommt Beute in Sicht, werden sie plötzlich sehr munter. […]

Unter der Gartenbank lebt manche Schnecke am sichersten. […]

Unter der Gartenbank lebt manche Schnecke am sichersten. […]

Unter der Gartenbank lebt manche Schnecke am sichersten. […]

Immerhin steigern auch Bankkonten manche Tapferkeit. […]

Greift der Philister nach den Sternen, besteigt er zuvor eine Fußbank. […]

Auch manche Bierbankpolitik könnte etwas alkoholfreier stattfinden. […]

Unvorstellbar, in der Belle Epoque waren Bankangestellte sogar hochangesehene Menschen. […]

Gefährdete Bankiers wissen sich liberal zu geben, und kommen als erste vom Krokodilleder zum Jutesäckchen zurück. […]

An Gewicht nimmt zu, was auf die lange Bank geschoben wird. […]

Zu den wichtigsten kindlich-militärischen Vorübungen in der strahlenden DDR, zählte auch die Kindergartentöpfchenbank. […]

Auszuraubende Banken haben immer geöffnet. […]

Banken wie Buchmesse, in Frankfurt liebt man aufklappbare Deckel. […]

U. Schacht. Seine Tiefe erschöpft sich nicht in Prielen, oder zwischen Sandbank und Ufer. […]

“Frieren tun wir ja alle, frieren wir darum auch unser Bankkonto rechtzeitig ein“: (Ministerialdirigent Köttelmeier erläutert das Wesen der Flüchtlingsströme). […]

Die Bankkarte zählt zum Tabuisierten der Zivilgesellschaft. […]

Nicht nur an einer, auch in Banken klebte so mancher schon fest. […]

Wie die scheidenden Präsidenten ihren Nachfolgern den Atomcode zuflüstern, hat der gewesene Ehemann die Bankverbindungen zu präsentieren. […]

Banken geben auch nach Feierabend keine Ruhe. […]

Das Nest wurde bankrott, denn ein Kuckuck betrat es. […]

Mit der Hand arbeitende Diebe, besitzen eine größere Berufsehre, als jene in den Versicherungen wie Banken. […]

Um mit ihnen prahlen zu könen, bleiben viele Bankkonten zu geheim. […]

Badewannen scheinen selbst Bankiers zu privatisieren. Welch trügerische Vorstellung! […]

Notenbanken bestücken viele Klagegesänge. […]

Schon manche große Liebe adelte auch manche Parkbank. […]

Stehen sie miteinander auf gutem Zinsfuße, können sich sogar feindliche Banker vertragen. […]

Auch mancher Bankrott tendiert heute zum Staatsgeheimnis. […]

Der besseren Überzeugungskaft wegen, sollten auch Bankiers des öfteren frisch gestrichen werden. […]

Jede Menge Überstunden, stöhnte eine Bankvorständigkeit, “..und dann noch das anstrengende Golfspiel“, seine Quoten, so meinte er drauf, seien schwer genug erworben. […]

Erst wenn Banker und Punker sich alliierten, traue ich der Gesellschaft mehr Ehrlichkeit zu. […]

Welche Überraschung! Die Bank schloß aus finanziellen Gründen! […]