Springe zum Inhalt

aphorismen und mehr.

Das komplette Werk von Martin Gerhard Reisenberg, einem der größten Aphoristiker unserer Zeit.

Hochzeit Bauernregeln Handwerk Lüge Rhetorische Frage Streik Nordpol Theater Unter der Gürtellinie Rentner Fenster Zahnarzt Tischsitten Neubeginn Massentierhaltung Körper Gewitter Debatte Diktatur Licht Gefühle Fernsehen Klima RTL Denkmal Was sind Ihre Gedanken? Gedichte Alter Kunst Personalmanagement Erotik Philosophie Charakter Gnade Jahreszeiten Zukunft Finanzen Ehre Debatten Luxus Bibelthekar Kümmelnas Heimat Jagd Homosexualität Schweiz Vielfalt Banken Soldaten Leuchten Asylpolitik Geduld Aus den Annalen von Ringrichter Parkinson Toleranz Dummheit Talentmanagement Aus dem Dienstbuch von Feldweibel Stiefelhose Sexualität Sinnsprüche Mitleid Schweigen USA Fisch Garten Glück Gesellschaft Musik Gier Käse Widerstand Kleidung Wolf Märchen Verfall Doping Anwalt Baden Kurzgeschichten Erziehung Selbstbewusstsein Reichtum Freundschaft Steuererklärung Sonnenaufgang Verleumdung Naturgewalten Soziologie Meer Moral Schändung Familie Schadenfreude Wissenschaft Gefälligkeit Haushofer Anmut Korruption Adam und Eva Herbst Gedanken Verwahrlosung

Kategorien

  • Aphorismen
  • Aphotismen
  • Gedichte
  • Haikus
  • Kurzprosa
  • Limericks
  • Neuigkeiten

Kategorie: Gedichte

Einer Küstenbewohnerin

Des Meeres Kühle,
wie dringt sie aus dir.

Des Meeres Wesen,
auch Wärme zu speichern,
für kühlere Zeiten,
bleibt dir so vertraut.

Will niemand denn baden,
nur in deinen Fluten,
du Schaumgebor’ne,
und wogen mit dir!

Veröffentlicht am 6. Januar 20156. Januar 2015Autor Martin Gerhard ReisenbergKategorien GedichteSchlagwörter Baden, Fluten, Küste, Meer, Metapher, NaturSchreibe einen Kommentar zu Einer Küstenbewohnerin
Datenschutz & Impressum Stolz präsentiert von WordPress