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Statistisches

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Neuerscheinung


 
138 Texte gefunden:

Angesichts der Verdickung etlicher überzivilisierter Völker, könnte der wohlbekannte […]

Mit den eingelieferten Speisen, treibt auch der Magen so etwas wie Nationalitätenpolitik. […]

Einige bedürftigere Bevölkerungsgruppen, gemeint sind auch die ärmeren Millionäre, schädigte die damalige Euroumstellung wohl doch etwas beträchtlicher. […]

Manchmal verstehen Ideale es auch, ganze Völkerstämme zu entwurzeln. […]

Neue Optik vonnöten! Denn kloppen sich heutzutag‘ Völker in Hintertürkei, neben arabischer Wüste ooch preußischer Sand jefährdet! (aus den Automatismen Rittmeisters v. Itzenplitz). […]

Die Mehrheit der Bevölkerung war dafür, man hatte dies den Leuten nur leider nicht rechtzeitig erläutert. (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Im Sozialismus wurden auch Sportskanonen von rein nationalen zu ideologischen Waffen geformt. […]

Auch geistige Entblößungen vermögen ganze Völkerstämme zu verschrecken. […]

In den “Staaten“ ist alles möglich, man kann vom Tellerwäscher sogar zum Bettler werden. […]

Opium ist kein Staat in Vorderasien, sondern mehr eine mittlere Meditationshilfe im Reiche der Mitte. […]

Schwarzbrenner gehören nicht dem Köhlergewerbe und auch nicht der teerbrennenden Zunft an, sondern bringen viel Farbe unter die Bevölkerung. […]

Mit der Industrialisierung wurde England auch zu einem der führenden Gesetzesbrecherstaaten. […]

Auch manch großen Staatsfeinden wird, natürlich aus Gründen der Erleichterung, ein zünftiges Staatsbegräbnis zugestanden. […]

Auch du bist so etwas, wie ein Staatsgeheimnis, denn der Staat weiß in Wahrheit nicht, was er wirklich an dir hat. […]

Die Nächstenliebe reicht doch aus, es muß doch nicht gleich jene zu allen Völkern draus werden. (…Ministerialdirigent Köttelmeier erläutert das Wesen der Flüchtlingsströme). […]

Spaßgranaten erfüllen ihr Soll, indem sie ganze Völkerstämme ersticken. […]

Von Musäus bis Matthäus, er kannte seine Nationalspieler! […]

“Woher kommen diese neuen Exilanten“, fragte mich der nationale Wullenhobel-Karl. […]

Kriegt er sonst nichts mehr von uns ab, gebärdet der Staat sich schnell auch mal als unser hilfloses Kind. […]

Mit Knoblauch stoppt man zwar ganze Völkerstämme, doch einen eifrigen Liebhaber niemals auf Dauer. […]

Geistige Wüsten werden von vielen Kamelen bevölkert. […]

An Engeln scheint es in manchen Gottesstaaten aber zu mangeln. […]

Auch mit den Nichts wird gelegentlich viel Staat gemacht. […]

Wo auch in den “Staaten“ die Demokratie aussetzt? Natürlich wieder beim Gelde, wo anders denn sonst! […]

Jene Missionare, die im Kochtopf von Naturvölkern endeten, starben immerhin als helfende und nützliche Märtyrer. […]

Auch eine Entwicklungshilfe in eigener Sache, wenn ein reicher Staat immer mehr arme Länder an sich bindet. […]

Eine Völkerwanderung begründete einst mit das Abendland, trägt eine weitere es nun mit zu Grabe? (Ministerialdirigent Köttelmeier erläutert das Wesen der Flüchtlingsströme). […]

Ein hungriger Staat hält viele Steuerfalltüren bereit. […]

Werden sie von betagten Herrschaften bevölkert, erscheinen einige Wohntrakte sogleich rheumaanfälliger. […]

Betreffs einer Ausreise nach Esperanto, hätten sogar einige staatssicherheitliche Dienststellen versagt. […]

Manchmal beleidigen Nationalhelden gleich einige Nachbarvölker. […]

War jene berüchtigte biblische Schlange, nun eine Kobra, Klapperschlange oder Mamba, Nationalhysteriker wüßten dies gern. […]

“Unsere Kreuzzüge fanden aber geordneter statt“, äußerte sich Baron v. Hühnerstall-Itzenplitz, Nachfahre früherer Reichsfreiritter, angesichts der heran driftenden Völker aus dem Morgenland. […]

Treue Götter sterben mit ihren Völkerscharen. […]

Was habt ihr gegen die deutschen Wölfe, die heulen doch sogar nationaler! (Förster Kniebusch). […]

Im 19. Jhdt. entkamen viele europäische Revolutionäre in die Staaten, seit McCarthy aber wurde diese Entwicklung völlig umgedreht. […]

Nähme man jeden Politiker beim Meineid, wären Parlament wie regierung schnell entvölkert. […]

Färbt sich die Wissenschaft mit nationalistischen Tönen, steht bald ein neuer Krieg in Aussicht. […]

Manchmal sterben auch Staatsgeheimnisse mit der ihnen eigenen Generation. […]

Übervölkert sich manch Künstlercafe, wird die Muse bald flüchtig werden. […]

Des Boxers Schmisse, bevölkern mehr sein Gehirn. (…aus den Annalen von Ringrichter Parkinson). […]

Den deutschen Muslimen, scheinen nun einige bewährtere nationale Kräfte mit der Scharia zu drohen. Vor aber wissen letzere nicht, was Scharia eigentlich bedeutet.(Ministerialdirigent Köttelmeier erläutert das Wesen der Flüchtlingsströme). […]

Nicht einmal mehr der üppige Wodkagenuß, blieb einigen moderneren sowjetischen wie russischen Staatsleuten. […]

Gegenüber manchen Nationalfeiertagen, bleibt Weihnachten ein tatsächlich äußerst friedliches Fest. […]

Auch die Überbevölkerung sind im Ernstfalle immer wieder nur die anderen. […]

Mit dem Stickstoffdünger begann ein genialer Chemiker die Welt zu ernähren, mit den chemischen Kampfstoffen ging er der Überbevölkerung wieder zu Leibe. […]

Als die Rüstungen sich noch im Wege befanden, gab es auch keine überschüssigen Bevölkerungsteile. […]

“Wer zählt die Völker..“, und doch blieb Herr Schiller kein vorbildlicher Internationalist! […]

Das Parlament bleibt ein Variete‘, in welchem der Staatszirkus seine abonnierten Gastrollen gibt. […]

Die Macht würzt noch jedes Staatsbankett. […]