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Neuerscheinung


 
1242 Texte gefunden:

Bergsteiger haben Angst, Artisten, Hochleistungssportler, Testpiloten, Astronauten. Kriegsminister und hohe Militärs weitaus weniger, wissen sie doch um ihre behördlich verordnete Unverletzlichkeit. […]

Zumindest den Ärzten hat man ein sogenanntes humanes Lügen abzukaufen. […]

Auch Ärzte irren menschlich. […]

Wahnsinnig beinahe jener, der selbst in den beruflichen Stunden glücklich sein kann. […]

Selbst des Politikers Toilettengänge, haben noch einige Macht zu demonstrieren. […]

Was Greise länger beim Arzt versitzen, können sie z. B. bei der Beichte wieder herein kürzen. […]

Schon wer, zumal berufsfremd, zu oft pro Woche über Kalkmischungen und Zemente debattierte, geriet in eine höhere DDR-Beobachtungsstufe. […]

Häßlichkeit bildet eine der Lebensgrundlagen berufstätiger Psychologen. […]

Berufungen erweisen sich als kaum diplomierbar. […]

Daß Gott sich fürchten lassen soll, bleibt die Meinung seiner beamteten Nutzniesser. […]

Wird ein neues Denkmal ausgeschrieben, mangelt es auch nicht an Luftschloßarchitekten. […]

Nach dem Zahnarztbesuch gähnt es sich zumindest ästhetischer. […]

Zur Dummheit muß man nicht berufen sein, manchen bleiben es aber tatsächlich. […]

Manchmal sind Politiker nur noch die Geachteteren unter den Kriminellen. […]

Fallende Äpfel sind mehr was für Naturwissenschaftler, Philosophen halten es lieber mit den Trauben. […]

Mit der sogenannten “guten Butter“ der Hausfrau, wird noch jene mit dem verbotenen Buttergelb gemeint gewesen sein. […]

Politiker verlieren halt ein wenig historischer den Kopf. […]

Mit der Hand arbeitende Diebe, besitzen eine größere Berufsehre, als jene in den Versicherungen wie Banken. […]

Auch bei Höllenfahrten wäre es grundlegend verschieden, ob es sich um eine Urlaubsreise, eine berufliche Expedition, oder tatsächlich um einen menschlichen Absturz handelt. […]

Nieten bleiben sehr zuverlässige Mitarbeiter. […]

Heil jenem Limonadenverkäufer, welcher Bestselter unters Volk bringt. […]

Die kindliche Berufswahl, macht manche Eltern zu wahren Managern. […]

Bevor nicht Beamte Amok zu laufen beginnen, geht die Welt noch lange nicht unter. […]

Mit einem guten Ruf im Hintergrund, haben auch Berufungen größere Erfolgschancen. […]

Seien sie doch nicht betrübt, lieber Strommeister, auch wenn sie der Elektrosmog von Berufs wegen aufzehrt, wem blüht im Leben schon ein so funkelndes Ende! […]

Ob ich an Gott glaube, lieber Patient? Ja wissen sie, ein wenig Selbstvertrauen sollte man in unserem Berufsstand schon entwickeln. […]

Manchmal sieht auch der Arzt den Wald vor lauter Fieberbäumen nicht. […]

Dieser Unglücksrabe, seufzte ein Arzt über seinen Lieblingspatienten, “die Büchse der Pandora sollte man eben nicht mit dem Vorschlaghammer öffnen..“. […]

Es gibt Oberärzte, Obermedizinalräte und dergleichen mehr. Nur den Oberpatienten, diesen sucht man vergeblich. […]

Lasse dich niemals von den Namen und Titeln deiner Kurärzte beeindrucken, der wichtigste Therapeut bleibt immer wieder nur Dr. Hunger. […]

Die Gesundheit ist u n s e r wertvollstes Gut, sprach ein Arzt zur Bakterie seines Vertauens. […]

Sie meinen also, liebe Studenten, daß aufgrund des Verschwindens verschiedener Tierarten unser Berufsstand in Gefahr geriete. Sicher, sicher, da muß eben geklont werden, daß die Hörner sich nur so biegen. […]

Der wahre Meister ist der Tod, belehrte ein bescheidener Professor seine Studenten, “wir sind nur seine stellvertretenden Sektionschefs“. […]

Professor Will-nicht-genannt-sein steht über den Dingen, d. h. er reicht nicht mehr zu ihnen herab. […]

Einem gewissen Professor sagte man nach, daß er beide Augen zudrücke. Dabei schloß diese nur das lähmende Entsetzten. […]

Seid vor den Menschen auf der Hut, belehrte Lehrer Marabu seine Zöglinge, “bringt denen also keine tierischen Gefühle entgegen“. […]

Die milder lächelnden Professoren, waren in ihrer Kindheit wahrscheinlich altkluge Greise. […]

Zerstreute Professoren verteilen sich oft über riesige Zeitabschnitte. […]

Professor!! Auch ein durch die Zensur gerutschter früherer Student. […]

Ich bin nicht so beschränkt, meine Kamele in die Wüste zu schicken, meinte ein weltweiser veterinärischer Professor, “ich bestrafe sie lieber mit einem längeren Oasenaufenthalt“. […]

Auch der Pförtner bellt von Berufs wegen, dies lernte er von seinem Hund. […]

Gärten sind Nahrungsspender und Psychiater zugleich. […]

Gerichtsvollzieher scheint auf lange Sicht ein Beruf mit viel Zukunft zu bleiben. […]

Kinderfrage im jeweils zutreffenden Land: wie wird man später Hinrichtungsfacharbeiter! […]

Hausfreunde verdienen ihre Bezeichnung, halten sie doch mit der Hausfrau das ganze Familienvolk bei Laune! […]

Wachsame Ärzte lassen sich jeden Speisezettel vorlegen. […]

Bibliothekare ähneln Hirten, sie schützen das ihnen Anvertraute vor den Wölfen, können es aber selbst kaum genießen. […]

Eine treusorgende Hausfrau, spart auch den Brieföffner im Hause. […]

Bei einigen Verkäufern, zählt die Herzlichkeit schon wieder zu den Grundübeln. […]

Einen Ochsen zu lenken, sei eine Kunst! (Lehrer S., Siebenbürger, bekennender Dorfschulmeister der 50er Jahre, sowie kräftiger Schnapstrinker und Allgemeinpatriot). Dachte er dabei etwa an seine Unterrichtspraxis! […]