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Neuerscheinung


 
2311 Texte gefunden:

Zivilisatorische Oberindianer, müssen nicht mehr als erste in den Fluß springen. […]

Revolutionäre gehen, laut F. Castro, niemals in Pension. Aber ihrer Verblödung sind dennoch keine Grenzen gesetzt. […]

Um phantasielos zu bleiben, sehen die meisten Boxer zu viele Sterne. […]

Mancher brechende Ast, beschert dem Kletternden einen echten Baum der Erkenntnis. […]

Die Natur redet, wenn sie sich dazu herab läßt, sehr konstruktiv mit uns. […]

Nur für die Beschränkten, hört auch der Himmel irgendwo auf. […]

Fußnoten schmuggeln zu gern einige Pilze ein. […]

Manchmal hört der Himmel uns nicht umsonst sehr regnerisch an. […]

Der Mensch ist ein Baum, welcher beständig an eigenen Ästen herumsägt. […]

Sklavische Naturen fühlen sich an der Kette sogar besonders geschützt. […]

Zwillinge können wohl kaum zu seelischen Stiefgeschwistern werden, dies gestattete selbst die Natur sich nicht. […]

Ging eine Revolution mal wieder daneben, haben vor allem die Geschichtsschreiber sich die Haare zu spalten. […]

Manch Aphoristiker ist immer erst in der Wüste bei Stimme. […]

Unser Wetterhahn überstand sogar den Dreißigjährigen Krieg, meinte ein stolzer Pfarrer, “allerdings als einziger“. […]

Zwischen Himmel und Hölle bleibt uns nur die Erde. […]

Verklebt der Wüstensand die Augen, muß man das eigene Verdursten zumindest nicht mit ansehen. […]

Auch auf daß man ihm nicht zu nahe rücken könne, schuf Gott wohl einige unabänderliche Naturgesetze. […]

Ein lüsterner Kater bestellt sich graue Mäuse für den Rausch. […]

In der Wüste kann man auch auf einem Kamel auf Brautschau ziehen. […]

Dein Himmel auf Erden, wird dir von den anderen zu schnell als verbotenes Paradies geschleift. […]

Auch pompöser Überfluß schützt manche, sich sorgfältig verbergende Qualität. […]

Auch Stammbäumen blüht eines Jahrhunderts der Johannistrieb. […]

Revolutionäre Träume sollten besonders scharf überwacht bleiben. […]

Auch Verkümmerungen treiben gelegentlich sehr evolutionär. […]

Wie schon bewiesen wurde, läßt nur eine ausreichende Haftvergütung auch einen Mte. Christo entstehen. […]

Das Haus wird von der Glühbirne besser erleuchtet, als vom gesamten Sternenhimmel. […]

Der Inhaber der Macht, läßt diese zu gern als Naturgewalt ausgeben. […]

Auch ein Ehealltag: vom Honigmond zu den Schnapssternen. […]

Mancher Baum fällt auch nur für neue Axtstiele. […]

In einem Ozean an Gefühlen, hält sich kein Rettungsboot auf Dauer. […]

Revolutionen benötig(t)en keine Startschüsse. […]

Auch der deutsche Wald vertrüge so einige Schlagbäume. […]

Wer die Umwelt mißachtet, verschmutzt auch die eigene Natur. […]

Wenn die Natur scheinbar einen Fehler einbaute, dann gewiß nicht ohne Grund. […]

Naturgesetze werden in allen menschlichen Ordnungen in gleicher Weise genutzt, jedoch sehr verschieden interpretiert. […]

Überfluß schafft oft nur zusätzliche Barrieren. […]

Die Küche kann sowohl Himmel oder Hölle einer Wohnung sein. […]

Angesichts seines Vernichtungswahnes gegen sie, könnte man glauben, daß die Natur nicht nach der Natur des Menschen eingerichtet wäre. […]

Die meisten Wolkenkratzer haben in viel schlechtem Wetter zu stehen. […]

Fallende Äpfel sind mehr was für Naturwissenschaftler, Philosophen halten es lieber mit den Trauben. […]

Sind selbst die Ozeane endlich veroelt genug, werden auch die Preise fallen. […]

Lange genug, zumindest bis zur baumarktlichen Befreiung ihrer Opfer, spielten Handwerker in einer besonderen Liga. […]

Mitleidige Sterne leuchten sogar heim. […]

Kein gescheiter Affe, kommt freiwillig vom Baum herunter. […]

Überfluß läßt nicht nur ergrünen. […]

Nicht nur der Tannenbaum, auch manche Weihnachtsgefühle bleiben extrem feuergefährlich. […]

Rassenprediger polemisieren gern vom sicheren Stammbaum herab. […]

Revolutionäre hängen später oft auch am gleichen Strang. […]

Wer in dem Himmel möchte, muß u. a. auch schwindelfrei sein. […]

Was mögen die vier Bremer Stadtmusikanten wohl am liebsten gesungen haben! Ich vermute, “im Wald da sind die Räuber…“. […]