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Neuerscheinung


 
2642 Texte gefunden:

Wo abgefault wird, ergeht es einigen fremden Pflanzen besonders wohl. […]

In nicht wenigen Fällen fällt auch Selbstkritik sehr liebevoll aus. […]

Nicht wenige Beifällige trämen vom Ohrfeigenausteilen. […]

Echte Drückeberger faulen sogar im Kollektiv. […]

Freiheit demaskiert viele Feiglinge. […]

Eigenes Verfaulen düngt auch den Acker der Feinde. […]

Einsamkeit kennt viele verschlossene Türen. […]

Optimisten hoffen zumindest auf ihre gesunde Galle. […]

Einsicht wäre bereits die erste Notwendigkeit. […]

Abgegrabenes Wasser beginnt oft einsam zu faulen. […]

Die niemals ein Ende finden, kamen meist nur halbherzig über den Anfang hinaus. […]

Von der Zierde bis zur Selbstverleugnung, die Bescheidenheit paßt in viele Konzepte. […]

Den Pfaffen wurde wenig Raum gelassen und die gesamte Republik glaubte an das Gute! (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Auch Ideale spenden wenig Schatten. […]

Zuerst stellt der Verräter immer wieder nur sich selbst bloß. […]

Einige Schrecknisse verbergen Feigenblätter tatsächlich, deshalb blüht ihnen auch eine ungetrübte Zukunft. […]

Auch Ehrgeiz kann in späterer Instanz zielsicher zur geistigen Vearmung führen. […]

Auch Toleranzbestien benötigen ihr frisches Blut. […]

Ideale füllen noch keine Taschen. […]

Auch die Sprache duldet nicht alles! Rächend peinigt sie, mittels einiger unfähiger Münder, sogar sehr viele Ohren. […]

Auch mancher Taktstock scheint sich wie ein aus dem Sack gelassener Knüppel vorzukommen. […]

Auch Bescheidene pflegen lieber in einer Pfütze zu ertrinken, als vergleichsweise im Ozean. […]

Uneinsichtige ersetzen ihre Fenster zu gern durch Spiegel. […]

Die Geduld von Wartezimmern dürfte noch größer sein, als die des Weidmannes auf dem Hochsitz. […]

Weisheit ermöglicht sich nur aus Klugsein und Bescheidenheit. […]

Lachfalten bleiben sehr emsige Verräter. […]

Über die Ideale der Jugend, läßt es sich im Alter wieder plaudern, zwischendurch bleibt dafür kaum Zeit. […]

Manchmal verstehen Ideale es auch, ganze Völkerstämme zu entwurzeln. […]

Wegränder mahnen immer zu mehr Geduld. […]

Die Ausgeglichenheit bleibt überall gleich verwundbar. […]

Der faule Zahn benagt nur mehr sich selbst. […]

Der Ochse ist tatsächlich kein dummes, sondern lediglich ein sehr bescheidenes Rind. […]

Lob jenem Schizophrenen, in welchem nicht ein Egoist steckt. […]

Die Jugend vergeht auch sehr jung, also oft viel zu ungeduldig. […]

Auch die Art des Urinierens, kennzeichnet den Gewohnheitstrinker. (…Lokalredakteur Schwarzbier schüttet aus.) […]

Ideale haben nicht zu verführen, sondern bestimmte Tollpatsche nur manchmal vorzuführen. […]

Geduld geht viele, aber selten sinnlose Wege. […]

Manchmal entspringt auch die Enthaltsamkeit einfach nur einer Unfähigkeit sich zu freuen. […]

Pessimisten glauben sehr intensiv ans Kollektiv. Denn sie halten die ganze Menschheit für verderbt. […]

Gaumenfreuden beleben auch manche Zunge mit freundlicheren Offerten. […]

Für notwendige Untertaucher wird jeder Sumpf tatsächlich zum idealen Lebensraum. […]

Von nichts träumen Sektierer wonniger, als vom sie unterstützenden Massenwahn. […]

Die Arbeit schließt so manche Lebenslücke, zeigt den Unfähigen aber auch ihr Niemandsland auf. […]

Heller Wahn dürfte wohl kaum einem Dunkel schaden. […]

Einsichtige Götter denken an eine Verlängerung ihrer Dienstzeit. […]

Sei die Moral laut Shaw die Summe unserer Gewohnheiten, wird häufig eine Unsumme daraus. […]

Trittbrettfahrer bleiben bescheiden und wollen auch gar nicht ins Luxusabteil. […]

Wie aufgeblasen mögen sich wohl einige Wanzen fühlen, die an blaues Blut gerieten! […]

Beginne um Himmelswillen keine Erkrankung, deren Gegenmedikamente noch nicht gereift genug sind. […]

Einigen Beobachtern werden mehr die fallen gelassenen Hüllen interessieren, als das vermeintliche Objekt der Begierde. […]