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Neuerscheinung


 
3714 Texte gefunden:

Goldene Worte verfallen zu inflationären Zeiten ebenfalls rascher. […]

Wurden Sklaven früher als sprechende Werkzeuge geführt, verbleibt manche Gattin auch noch heute dem Status eines zärtlichen Haustieres. […]

Hochzeitsmärsche erinnern manchen Schlachtaufgalopp. […]

Der Rhein war und blieb deutsche Lindwurmgegend Nr. 1. Viele feuerspeiende Ungetüme des Industriezeitalters traten den Beweis dafür an. (Prinz Lindner). […]

Ruinen sind Gebäude, welche zu spät ihren Burgfrieden fanden. […]

Manch Besseres war früher auch oft wesentlich kürzer. […]

Millionäre sind zumeist Arbeitslose mit entsprechender Diätenzufuhr. […]

Wo die Gier an Rhein und Ruhr Schätze zu heben bestrebt war, blieb der Lindwurm niemals fern. (Prinz Lindner). […]

Im Gegensatz zu anderen Wirkkräften der Gesellschaft, dürfen Genies sich keinerlei Freizeit leisten. […]

Wenigstens im Trojanischen Pferd, herrschte wohl für kurze Zeit Einigkeit. […]

Auch das eigene Leben bleibt nur ein zeitlicher Aufwand. […]

In alter Frische bedeutet auch, in etwas betagteren Zeiten. […]

Karrieristen leben eng an der Uhr, normale Menschen hingegen haben auch Zeit. […]

In friedlichen Zeiten bewegt sich kaum eine Hintertür. […]

Auch Ehrgeiz kann in späterer Instanz zielsicher zur geistigen Vearmung führen. […]

Ein erfülltes Leben benötigt nicht einmal eine Nachspielzeit. […]

Einige Sterbekandidaten spekulieren gar auf ein späteres Grab des Vertrauens. […]

Eigentlich gehörten auch gewisse Gerichtsreporter der Wirklichkeitstransparenz wegen für einige Zeit hinter Gitter. […]

Einfälle werden zum Abfall, schmiedet man sie nicht rechtzeitig zu Gedanken. […]

Die jene Zeit besingen, waren als Burschen auch nicht übermäßig herrlich. […]

Über die Ideale der Jugend, läßt es sich im Alter wieder plaudern, zwischendurch bleibt dafür kaum Zeit. […]

Esoterik bleibt entweder für Leute mit zu viel Freizeit, oder aber für jene, die zu keinem Nachdenken kommen, besonders brauchbar. […]

Die Zeit weiß sehr wohl etwas mit uns anzufangen, sie unterstützt unser Altern. […]

Kam früher das Kino ins Dorf, wußte man, daß es noch eine Aussenwelt gab. (…aus dem Erfahrungsschatz von Dienstopa Hurtzelmenne). […]

Auch Ausnahmeerscheinungen haben sich an ihre Spukzeiten zu halten. […]

Seht euch rechtzeitig ins Gesicht und die Lust auf weitere Körperteile vergeht von allein. […]

Auch die Zeit des übrigen vereinten Europas, hängt häufig an Schweizer Uhren fest. […]

Spätes Geld verformt sich zur beliebten Erbmasse. […]

Den meisten Leitwölfen mangelt es an einer rechtzeitigen Richtungsänderung. […]

Frühreife hält leider oft bis zum Alter vor. […]

Dort, wo früher die Fensterhocker lümmelten, prangt heute die Satellitenschüssel. […]

Fallen schnappen immer zur Unzeit zu. […]

Spätestens zur Konfirmierung erfolgt auch die erste Chloroformierung. […]

Hofnarren befinden sich nahe genug an der Basis, um rechtzeitig abzuducken. Freischärlernde Spaßmacher dürften weit mehr gefährdet sein. […]

Warenhausaufzüge “liften“ einige ihrer Benutzer, infolge der gespeicherten Vorfreuden für zumindest kurze Zeit. […]

Fehlende Zeit wird gern als Wichtigkeit dargestellt. […]

Zeitungen versperren nahezu immer den Weg zum Mitmenschen. […]

Der Mensch von Welt stirbt auch in die künftige Zeit hinein. […]

Warum manche Zeit erst stehlen, man kann sie doch viel gemütvoller verträumen! […]

Besser war früher nicht nur einiges, die Menschen aber keineswegs, oder nur kaum. (…aus dem Erfahrungsschatz von Dienstopa Hurtzelmenne). […]

Auch Menschen, welche später formell der ganzen Welt gehören, kamen als private Schenkungen in diese. […]

Früher verbrannten Menschen ihre Opfertiere, heute impfen sie diese mit vielen Krankheitserregern. […]

Mancher Zeit merkt man deutlich an, daß sie gern vor ihren Menschen fliehen würde. […]

Ihre Zeugen beseitigt manche Zeit am gründlichsten. […]

Die den Ton angeben, ertauben davon oft mit der Zeit. […]

Wenn große Gedanken nur beschweren, fallen sie später auch der Übrigkeit zur Last. […]

Die Mehrheit der Bevölkerung war dafür, man hatte dies den Leuten nur leider nicht rechtzeitig erläutert. (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Rechtzeitige Furcht verdiente sogar einen Orden. […]

Einsichtige Götter denken an eine Verlängerung ihrer Dienstzeit. […]

Bürger sind Menschen, welche zumindest die materielle Steinzeit hinter sich ließen. […]