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Neuerscheinung


 
2941 Texte gefunden:

Während einer Freudenperiode, gehen die Uhren viel zu schnell vor. […]

In welche Richtung man von der Höhe der Zeit auch blickt, man bekommt wenig Gutes zu sehen. […]

Sind dies nur die Menschen, spricht man gern sehr voreilig von falschen Zeiten. […]

Das kritischste Moment traditioneller Hochzeiten, dürfte mit dem Entkleiden der Angetrauten einsetzen. […]

Gemäß ihres späteren Gepfähltwerdens, lernen Satiriker das Reiten auf Spitzen sehr schnell. […]

Auch wer lediglich im Strome trieb, präsentiert sich später als kühner Schwimmer. […]

Auch spätere Torten bleiben güllegedüngt. […]

Ein Schicksal bleibt kein Zeitvertreib. […]

Auch nur aus Tarnungsgründen, folgte er seiner Zeit in sicherem Abstand. […]

Auch der Zahn der Zeit, benötigte einige dauerhaftere Füllungen. […]

Keine Bange, Zeitkrankheiten altern sehr rasch. […]

In der guten alten Zeit dienten selbst Nachtgeschirre der Heimerotik. […]

Spätestens als man ihn begriff, wurde der Kommunismus undurchführbar. […]

Als das Schicksal noch kein Zeitvertreib war, lebte man wohl auch tatsächlich intensiver. […]

Die auf den Putz hauen, lehrt später der Staub viel Demut. […]

Wohin nur kommen die vielen späteren Gräber, vermehrt die Menschheit sich weiter so kolossal! […]

In heroischen Zeiten stirbt es sich nicht nur bedeutsam. […]

Wer auf vielen Hochzeiten tanzt, holt sich allerhand raffende Kondition hinzu. […]

Die Kunst blühte, zu dieser glorreichen Zeit. Nur leider auch nur manchmal anderswo. […]

Man konnte es an den späteren Geburtsdaten ausmachen, am Frauentag wurde das weibliche werktätige DDR-Volk von Mannswesen wie von der Partei gefeiert und oft bis zur Unkenntlichkeit empfängnisbereit gesoffen. […]

Für den Teufel würde sogar Gott ausserhalb der Empfangszeiten zu sprechen sein. […]

Zutreffende Beleidigungen, zeitigen die schrecklichsten Folgen. […]

Gestopfte Gänse mindern auch die Gesundheit ihrer späteren Esser. […]

Ein tüchtiger Henker, frühstückt erst nach dem Enthaupten. […]

Vertane Zeit gehört zu den kostbarsten Irrtümern. […]

Pubertätlichkeiten werden wenig später schon als normale Jugendsünden angesehen. […]

Raffinierter bliebe es doch, die sogenannten besten Jahre gleich mehreren Zeiträumen zuzuschlagen. […]

Die Genauigkeit in Person weiß auch immer, zu welcher Zeit sie den Kopf einzuziehen hat. […]

Des Siegers spätere Verpflichtungen, lassen so manchen Aspiranten davon Abstand nehmen. […]

Türme bewachten oft die Stadtgrenzen und verführten gleichzeitig mit lockenden Aussichten. […]

Die manchmal recht kargen Sprechzeiten, sollten in der Ehe nicht noch verbrüllt werden. […]

Die stets zu früh an manche Folgen denken, verschwinden irgendwann spurlos in der Versenkung. […]

Gefragten Journalisten fällt manches Frühstück aus. […]

Die Zeit läuft uns schneller davon, wenn wir verlangamen. […]

Zuerst gibt es die Hand fürs Leben, die Backpfeifen folgen später. […]

Krieg der ersten gegen die restlichen Welten. Die Militärs bringen Freiheit und Demokratie, die Fastfoodkonzerne folgen ihnen einen Bissen später. […]

Die Vorfahren verfuhren mit uns, wir aber beginnen zu erziehen. […]

Ich glaube, daß der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann (Berti Vogts). Aber gewiß doch, im Grunde schlug sich doch schon mancher Favorit nur selbst! […]

Freizeitvergnügen setzen oft Bärenkräfte frei. […]

Den Geisterstunden scheint keine Zeitumstellung geschadet zu haben. […]

Besonnten Zeitaltern könnte bald eine Wasserknappheit drohen. […]

Dem Leben kann man sich später entziehen, aber niemals der Geburt. […]

Dünkte sich die Jugend nicht überklug, entwickelte sie sich später auch nicht zum weisen Alter hin. […]

Ihr Malimohandtuch warf die DDR ja rechtzeitig genug. […]

Wunsch der Zeitungszaren: bei Redaktionsschluß hat das Leben stille zu stehn. […]

Zumindest in mangelhaften Zeiten, spürt man deren Mangel nicht allzu besonders. […]

Wozu soll ich mich später mal entfalten, würde manche gemütlich fressende Raupe so bei sich denken. […]

Wer sich Chancen ausrechnet, könnte sie in dieser Zeit bereits nutzen. […]

Gesunde Idioten bleiben tickende Zeitbomben. […]

Begehrlich erscheint uns die Zeit, die wir nie haben. […]