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Neuerscheinung


 
521 Texte gefunden:

Das Wachkoma bleibt vor allem ein zivilisatorischer Zustand, der jeder Werbung in die Hände spielt. […]

Pornografie: freie Nacktwirtschaft! […]

Freie Marktwirtschaft! Also ran an die offenen Taschen! […]

In erster Linie setzt die Werbung den Menschen darüber in Kenntnis, was er tatsächlich nicht benötigt. […]

Betreffs bekannter Mangelwirtschaft, hatten in der DDR auch verschiedene dekadent-westliche Erkrankungen gar nicht anwesend zu sein. […]

Mangelwirtschaften planen statt voraus, eher mal kräftig hinweg. […]

Ungefährliche Wahrheiten preisen jedermanns Ehrlichkeit. […]

Krieg der ersten gegen die restlichen Welten. Die Militärs bringen Freiheit und Demokratie, die Fastfoodkonzerne folgen ihnen einen Bissen später. […]

Die Werbung verkauft nur maßgeschneiderte Konfektion. […]

Stattliche Preise sind zum Renommieren da, nicht etwa um Qualität zu verkaufen. […]

Preise werden auch des Stillhaltens wegen verliehen. […]

Manchmal werden Preise auch nur verliehen, um die Gekürten etwas zu entschärfen. […]

Sind selbst die Ozeane endlich veroelt genug, werden auch die Preise fallen. […]

Die Raubritter starben nicht aus, sie gündeten stattdessen vielverprechende Unternehmen. […]

Nieten bleiben sehr zuverlässige Mitarbeiter. […]

Die landwirtschaftliche Güllebeseitigung, geht wohl auf keine Kuhhaut mehr! […]

Werbung wirbt vor allem auch sehr kräftig ab. […]

Werbung bleibt der Poesieblock der Vorabendfernseher. […]

Sie bleibt ein sehr risikovolles Unternehmen, die deutsche Seele. […]

Auch Schleuderpreise lassen aus der Bahn geraten. […]

Dörfer können ohne Gutsherren oder Wirtschaftsleiter, doch niemals ohne Dorftrottel auskommen. […]

Käufliche Manager bleiben unerläßliche Wirtschaftsfaktoren. […]

Nicht nur Griechenland wird zum europäischen Wirtschaftsschrecken, auch die ehemalige DDR hält noch wacker mit. […]

Seit die Werbung auch das vielfältige Alter entdeckte, bekamen auch manche Sparstrümpfe Krampfadern. […]

In erster Linie sucht die Werbung auch nur die verwirklichte eigene Kreativität zu loben. […]

Nach dem Tode darf man nicht einmal selbst Bilanz ziehen. […]

Gute Ernten bereiten jeder Börse einige Bauchschmerzen. […]

Manchmal vermögen auch Kochkurse von der Völlerei zu heilen. […]

Plinius war nicht etwa ein berühmter Hersteller von Plinsen und Spätzle, sondern vielmehr ein politisches Gesamtkunstwerk. […]

Nicht jeder Dünndruck kündet sogleich von einer wirtschaftlichen Krise. […]

Der Kannibalismus benötigt stets neue Mitarbeiter. […]

In landwirtschaftlichen Wohlstandsgebieten, häufen sich auch die Augiasställe. […]

Was dem Schneider der Ziegenbock, bleibt dem Steuerschätzer der Pleitegeier. […]

Echte Solidarität käme ohne Werbung aus. […]

Währungskurse haben u. a. auch stranden zu lassen. […]

Auch Konkurse wollen ausgesteuert sein. […]

Geruchswerbung brachte noch jede deutsche Hausfrau zur Strecke. […]

Auch aus manchen Produkten der Liebschaften im Heu, wurden automatisch keine späteren “Gras“freunde. […]

Das Volk kommt voll aus der Wirtschaft, die Politik wesentlich mineralisierter. […]

Auch wenn manche Rhinozerosse mit ihr wuchern, handelt es sich bei der Hypothek trotzdem um keine Nashornbörse. […]

Beim Zustand heutiger Fernsehprogramme, ist mittlerweile die Werbung der wahre Kunstgenuß. […]

Wieder niederländische Tomaten, knurrte der frisch bombardierte Landwirtschaftsminister, “traut man den inländischen Produkten so wenig zu“? […]

Konkurse bringen echt wenig viel Geld. […]

Bei staatlichen Fusionen bekommen auch die Nationalhelden einige Probleme. […]

Die meisten Schlachttiere scheinen zu ahnen, daß sie nicht enkommen. Folglich rächen sie sich mit ihren Produkten. […]

Auch Brauchtum bekommt man heute eher nur gebraucht bewirtschaftet. […]

Ob Arbeits- oder Partnerbewerbung, die Lügen bleiben die beinahe gleichen. […]

Bei deutschen Schlußverkäufen prügeln stolze Eingeborene mal nicht unerwünschte Asylanten, sondern eher sich um die preiswert erschufteten Produkte aus deren Heimat. […]

Würden Arzt und Koch mehr zusammen arbeiten, würden ihre Berufsstande wiederum geringere Profite erwirtschaften. […]

Wer über Freizeit verfügt, denkt nur unökonomisch. […]