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Neuerscheinung


 
645 Texte gefunden:

Soziale Marktwirtschaft: das schönste Märchen, seit es den Kapitalismus gibt! […]

Caligula ist nicht das Zuunterste einer peruanischen Hafenstadt, sondern der Kalkulierbeauftragte einer wirtschaftlichen Gesellschaft. […]

Wer rückwärts denkt, muß oft viele Pleiten nochmals erleben. […]

Es gibt Mitarbeiter, die bereits auf die Straße fliegen, ohne ihren Direktor jemals gekannt zu haben. […]

Die größten Spontantheater vieler Nationen befinden sich in den jeweiligen Börsenhallen. […]

An vielen Börsen wird eben nicht nur mit Wasser und zudem noch sehr eilig gekocht. […]

Wer einmal einen Pfennigabsatz zu spüren bekam, weiß sehr gut, daß auch Kleingeld gewaltig schmerzen kann. […]

Skatkarten bleiben die Börsenobjekte des kleinen Mannes. (…Lokalredakteur Schwarzbier schüttet aus). […]

Die Werbung ähnelt einem Lindwurm, der sich talentvoll in den Schwanz beißt. (Prinz Lindner). […]

Verstummt der Autor, dürften auch einige Plagiatoren pleite gehen. […]

Herdneurosen sollen gelegentlich auch bei Küchenmitarbeitern vorkommen. […]

Börsenkurse fahren einige Menschlichkeiten an die Wand. […]

Des Marktes Wucherpreise hungern Sehnsucht wie auch Magen aus. […]

Schnupperkurse haben auch den Geschmack der Unangebrachten zu verderben. […]

Hauptsache Bewegung, trösten sich auch die Steuerleute eines falschen Kurses. […]

Der letzte aller Gastromitarbeiter, bleibt dann regelmäßig der Magenoperateur. […]

Tiefe Feindschaften erhöhen immer den Marktwert. […]

Unanständige Mathematiker und Ökonomen operieren mit lediglich nackten Zahlen. […]

Antiquierte Preise sind in Läden dieses Namens wohl kaum zu finden. […]

Die geschätzte niederländische Landwirtschaft, beschenkt uns zwar oft mit wäßrigen Tomaten, dafür aber weiß sie sogar Tulpen aus Sch… zu gewinnen. […]

Falschmünzer verrechnen sich allerdings auch einmal beim Taxieren des eigenen Preises. […]

Fluchen viele Pilger auch dem Mammon, sind sie als Wirtschaftsfaktor doch sehr willkommen. […]

Nierentische wurden zu einem Symbol der Wirtschaftswunderzeit, doch auch Nierensteine liessen nicht lange auf sich warten. […]

Auch Beleidigungen erhöhen manchen Marktwert. […]

Die am Boden sind, preisen ihre Verbundenheit zur Scholle. […]

So manche Speise-, reduziert sich gelegentlich zur Speiwirtschaft. […]

Eine tüchtige Ladung Milben in die Versammlung landwirtschaftlicher Großfunktionäre, […]

Hungerlöhne füttern so manche Konjunktur. […]

Seifenopern sind keine Produkte musikalischer Duschkabinen, sondern eines mehr ungesunden Waschzwanges. […]

Feierabendkünstler schaffen dennoch nicht nur Einschlafprodukte. […]

Alle Welt verklagt die Folgeschädenerzeuger, aber niemand die Alkoholhersteller. […]

Übersteigen diese ihre Faßkraft, sprechen auch Zwerge von Riesenpleiten. […]

Preise geben einige Menschen preis. […]

An der eigenen Geldbörse verzweifeln selbst manche Humorspezialisten. […]

Für den Bürokraten haben auch Konkurse methodisch zu verlaufen. […]

Domestizierende Insekten halten ihre Helfer und Mitarbeiter besser, als die Menschen die ihren. […]

Der Wald bleibt Gottes Darlehen an die Menschheit. Er aber holzt ihn auch ab, um Gott in vielen Schriften zu preisen. (Förster Kniebusch). […]

Prominent machen vor allem auch stattliche Pleiten. […]

Großspurigkeit fährt einige Pleiten ein. […]

Echte Werte trotzen jeder Inflation. […]

Einst waren Aphorismen Anisplätzchen nach mancher Graupensuppe. Nun aber wurden sie von vielen Wortstocherern zu abgelutschten Knochen verwirtschaftet. […]

“Die sollen doch stolz darüber sein, daß ihr Kaffee und ihre Kokosnüsse bei uns solch reißenden Absatz finden“, so Kolonialwarenhändlerin Hilda Weißwange. […]

Die dich verkaufen, tuen dies mit kalter Routine und nicht etwa mit einem Anpreisen auf orientalischem Niveau. […]

Lustlosigkeit gebiert oft sehr unangenehme Produkte. […]

Wer ins Blaue hinein lebt oder wirtschaftet, kann davon tatsächlich trunken werden. […]

Seid sie bargeldlos wirtschaften, erhielten auch einige Banker wieder menschliche Züge. […]

Wurden die früher oft völlig ausgelieferten Untergebenen, nun überall zu rechtlicheren Mitarbeitern, blieben etliche Knechtsseelen dennoch vorhanden. […]

Preise verfallen nur prozentual zu den Käufern. […]

Mancher Nachruf klingt tatsächlich wie eine Bewerbung an Gott. […]

Welche Pleite doch, wenn Vollendungen einfach fortzufahren beginnen. […]