Texte finden:

(nach Inhalt und/oder Schlagworten)
 
 

Kategorien:

 
 
 
 

Statistisches

  • Besucher aktuell: 2
  • Aufrufe heute: 587
  • Besucher heute: 33
  • Aufrufe gesamt: 1.035.933
  • Besucher gesamt: 115.348
  • Gesamt Beiträge: 65.901
 
 

Neuerscheinung


 
1087 Texte gefunden:

Auch sterbenslangweilige Politik verursacht genug Schaden. […]

Bedeutende Menschen scheinen wirklich nicht ganz umsonst zu sterben. […]

Auch der Tod liebt schnelle Wagen. […]

Mit ihrer tödlich spukenden größeren Verwandtschaft, prahlen kleine Geister sehr gern. […]

Einige Geizhälse, würden sogar für ihr Geld sterben. […]

Der Tod sitzt an vielen Festtafeln mit bei. […]

Diktatoren versterben meist besonders ungnädig. […]

Viele Absterbende streben eine ruhmvollere Verwesung an. […]

Der sozialistische Heldentod blieb mitunter eine gefährliche Auslegware. […]

Der erste Tod begegnet uns noch jugendlich forscher, der letzte oft wirklich nur noch ermattend. […]

Mit einem Bein befindet man sich immer im Grab, besonders aber nach der Geburt. […]

Die strafweise abgeschnittene Zunge eines Lügners, sollte möglichst tief vergraben werden. […]

Mit dem Erreichen des Zieles, sterben auch einige Hoffnungen. […]

Glücklich verheiratet Gewesene sterben sogar noch freundschaftlich. […]

Der Tod kann zwar mit uns machen, was er will, dafür aber nur in einmaliger Ausfertigung. […]

Statistiken begraben manche Phantasie. […]

Hoffnungslosigkeit tötet selbst den Leichtsinn. […]

Auf Grabsteinen bekommt man doch nur immer das Gleiche zu lesen, warum führt man dort nicht so etwas, wie die rotierende Reklame beim Sport ein! […]

Vornehme Alkoholiker sterben nach Jahrgängen. […]

Der Tod bleibt oft nur die letzte Chance. […]

Sterben muß der Mensch zwar, er könnte es aber manchmal etwas heimlicher tun. […]

Auch gefügiger sterben zu können, lehrt uns der Lebenskampf. […]

Ein General wird, im Falle seines Ablebens, auf einem bombensicheren Grabstein bestehen. […]

Das Klimpern von Talern regte noch die Sinne, bargeldloser Verkehr tötet hingegen abstrakter. […]

Lebenskünstler sterben lieber unbeachtet. […]

Allesfresser müssen halt zuletzt aussterben. […]

Altmeister müssen nicht mehr besiegt werden, die wollen bald wie ruhmvoll sterben. […]

Einige betagte Kränzchen, suchen einen fröhlichen Tod geradezu zu erzwingen. […]

Auch die Ärmsten sterben niemals nur ehrenamtlich. […]

Der Tod springt nach Belieben mit uns um, nur wir springen nach seinem Besuch nicht mehr. […]

Wahre Tabus werden nicht gebrochen, sondern sterben aus. […]

Nur der Tod ist gewiß, die Krankheiten lediglich gewissenloser. […]

Ihr Rücken ist ja entsetzlich verspannt, welchen Film sahen sie denn zur Nacht? Den Tod im Sattel, kein Wunder, aha! […]

Zumindest nach dem Aussterben des letzten Tiers, dürfte auch der menschliche Naturschutz in bedrohlichere Nähe rücken. […]

Sterben auch die meisten Tiger aus, betrifft dies die Papiertiger des Verwaltungsdschungels leider nicht. […]

Der Sarg des Fortschritts, murmelte ein Stint zum anderen, als er die Arche Noah vorüber treiben sah. […]

In Kriegszeiten lernt sogar der Tod den Marschtritt. […]

Der morgendliche Sensenmann im Kleefeld, scheint mehr der Gegenentwurf seines tödlichen Kollegen zu sein. […]

Es existieren auch geistige Nichtigkeiten, welche bewußt tot geschwiegen werden. […]

Der eigene Tod bleibt besonders gewöhnungsbedürftig, oft hat man sich förmlich in ihn einzusterben. […]

Der Tod beschäftigt einige Agenten. […]

Der letzte Heiligenschein wird mit im Sarg versenkt. […]

Ein Mann, doch oft nur ein Sterbenswörtchen. […]

Der Tod ist nicht nur ein Meister aus Deutschland, sondern oft genug auch deutscher Pfusch. […]

Wohin der Alkohol auch steuert, meist schlägt er tödliche Richtungen ein. […]

Kommt man als erster dran, steht der geschworenen Treue bis ins Grab kein Hindernis im Wege. […]

Zumindest im Film regnet es oft bei Beerdigungen. Dabei blinken besonnte Tränen doch besonders wunderbar! […]

In einem bestimmten brasilianischen Städtchen, ist es verboten zu sterben. Welche Meinung die nahe wohnenden zahlreichen Giftschlangen dazu haben, wurde noch nicht überliefert. […]

Der Tod verhandelt nie. […]

Die Wahlurne bleibt eine Kollekte der Politik. Leider nicht die einzige. […]