Texte finden:

(nach Inhalt und/oder Schlagworten)
 
 

Kategorien:

 
 
 
 

Statistisches

  • 9
  • 294
  • 90
  • 1.141.703
  • 131.487
  • 83.196
 
 

Neuerscheinung


 
2501 Texte gefunden:

Die Welt brachte es nur zu uns, bemitleiden wir sie also. […]

Gewalt erregt sehr leidenschaftliche Entzündungen. […]

Der spannendste Kollektivselbstmord dürfte nun doch der Weltuntergang werden. Leider erleben ihn nicht mehr alle. (Magister Reimann). […]

Neidhammeln putzt sogar fremdes Leid die Seele blank. […]

Feiern lassen sich auch die Entdecker jeglichen Unheils. […]

Stagnationen können sogar ein wahres Höllentempo einschlagen. […]

Selbst zur Hölle möchten einige Hochbegüterte noch nobelkutschiert werden. […]

Niederlagen finden zielsicher ihren Platz. […]

Besonders intensiv dürfte manch nicht beachtete Schönheit leiden. […]

Glück benötigt einige Entschlußkraft, manch Unheil aber stellte sich viel leichter ein. […]

Leider verzichtet auch das Meiste auf etliche Menschen. […]

Des Menschen Geschlecht befindet sich leider oft an seiner Untergrenze. […]

Wahre Nacktheit dürfte wohl jene sein, der keine Kleider zur Verfügung stehen. […]

Jeder Mensch erkennt! Doch manche leider beständig nur das Falsche. […]

Tapfer erträgt manches Leid auch uns. […]

Ein Lindwurm glüht selten vor Leidenschaft, es sei denn, eine neue Prinzessin wird gerade geliefert. (Prinz Lindner). […]

Leider birgt auch der gesunde Philosophenverstand einige negative Überraschungen. […]

Im Orient wird zwar stets Licht, aber leider ist dieses nicht eßbar. (Ministerialdirigent Köttelmeier erläutert das Wesen der Flüchtlingsströme). […]

Aus dem vollen Suppeneimer wird viel kräftiges Mitleid gespendet. […]

Verrannte Menschen heischen viel atemloses Mitleid. […]

Kleider machen Leute, Uniformen häufig Bestien. […]

Völlig impotent ritt sich auch auf dem Amtsschimmel leider noch keiner. […]

Beleidigungen sollte man häufig zwar ignorieren, sie aber niemals vergessen. […]

Man kann die Kinder entsprechend kleiden, zuschneiden sollte man sie jedoch nicht. […]

Kindereien werden leider sehr schnell erwachsen. […]

Frühreife hält leider oft bis zum Alter vor. […]

Manche Unfreiheit beginnt erst beim Entkleiden. […]

Da über die Hölle nur ungenaue Berichte vorliegen, weiß keiner so recht, wann er es mit ihr zu tun bekommt. […]

Schicksalswinke tarnen sich häufig sehr verlockend zurecht. […]

Wegen der oft sehr vielen Kleidungsstücke, gibt es so wenig Großmüttermodenschauen. […]

Überlegt gut, wohin ihr eure Feinde wünscht, auch aus der Hölle wurden schon Leute rausgeworfen. […]

Vertrieben werden tatsächlich jene, die sich vom Schicksal treiben lassen. […]

Die Mehrheit der Bevölkerung war dafür, man hatte dies den Leuten nur leider nicht rechtzeitig erläutert. (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Leider bleibt auch manches Schweigegeld unüberhörbar. […]

Küchenlatein nährt seine Hungerleider. […]

Man beleidigt des Spiegels Berufsehre, schließt man voller Scham die Augen vor ihm. […]

Schönheit will nicht nur, sie muß leider oft gefallen. […]

Zu große Ähnlichkeiten verwirrten selbst den Henker. […]

Wer leidet, beendete seine Lernphase noch nicht. […]

Leider fühlen sich jene, die sich im wahrsten Sinne im Keller befinden, auch ausreichend konserviert. […]

Leider werden Abstammungen noch nicht per Abstimmung erreicht. […]

Einmaligkeit betrifft leider nicht jeden Schund. […]

Mancher Spiegel beleidigt seinen Besitzer schon morgens. […]

Bettet das Schicksal auf Disteln, stieß es nur einen Weckruf aus. […]

Warum wird jenen, nach schwerem Leiden Erlösten, nie eine nachträgliche Freudenfeier zugestanden? […]

Leider sind es auch die Geisteszwerge, welche manchen verstecktern Schatz hüten. […]

Offene Wunden schützen besonders abstoßend wie gründlich. […]

Leider führen viele Leitern ohne Rückversicherung nach oben. […]

Auch kalte Leidenschaft bleibt nicht ohne feuernde Unterstützung. […]

“Brücken verbinden Menschen auch mit ihrm Schicksal“, denkt der abwärts schwebende Selbstmörder. […]