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Neuerscheinung


 
2142 Texte gefunden:

Massen massen sich über alle Massen zurecht. […]

Denen nichts recht zu machen ist, scheinen nur zwei linke Geisteshälften zu besitzen. […]

Autos vermögen selbst den aufrechtesten Mann zu krümmen. […]

Älteres Schweigen wird zu Recht der Weisheit zugesprochen, denn erst einmal mußte der Betreffende so alt werden! […]

Selbst auf dem rechten Fleck, schlägt das Herz nicht kräftiger. […]

Die Liebe verschont niemanden, nicht einmal vor Frauenrechtlerinnen macht sie halt. […]

Traditionen halten sich am Leben, weil sie ihre Bewahrer aufrecht halten. […]

Eine gerechte Hand behält auch alle fünf Finger an der Faust. […]

Das Strafrecht straft tatsächlich so manches Recht. […]

Einfälle werden zum Abfall, schmiedet man sie nicht rechtzeitig zu Gedanken. […]

Schlafmützen kommen noch mit jedem Kopf zurecht. […]

Unrecht fragt niemals nach einer Erlaubnis. […]

Seht euch rechtzeitig ins Gesicht und die Lust auf weitere Körperteile vergeht von allein. […]

Die tatsächliche Wildnis offenbarte noch mehr Gerechtigkeit, jene aber, in der wir zivilisiert leben, wird tatsächlich zum großen Skalpjäger! (Rothaut Willy). […]

Den meisten Leitwölfen mangelt es an einer rechtzeitigen Richtungsänderung. […]

Hofnarren befinden sich nahe genug an der Basis, um rechtzeitig abzuducken. Freischärlernde Spaßmacher dürften weit mehr gefährdet sein. […]

Da über die Hölle nur ungenaue Berichte vorliegen, weiß keiner so recht, wann er es mit ihr zu tun bekommt. […]

Schicksalswinke tarnen sich häufig sehr verlockend zurecht. […]

Gerechterweise bringt Geld auch einige Wohlhabende um. […]

Das Recht auf eigene Meinung, beinhaltet keine Zwänge gegenüber Andersdenkenden. […]

Gleichberechtigung sollte allerdings nie zur Herrschaft des Mittelmaßes avancieren. […]

Die Mehrheit der Bevölkerung war dafür, man hatte dies den Leuten nur leider nicht rechtzeitig erläutert. (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Rechtzeitige Furcht verdiente sogar einen Orden. […]

Werte haben beinahe immer recht. […]

Nur die selbst rechte Pfeifen sind, pfeifen zu jeder Gelegenheit aus. […]

Um die eigene Vielzahl nicht zu mindern, schmeicheln Zeitungen der sie lesenden Mehrheit nichts wie alles zurecht. […]

Der Indianer käm‘ mit allen zurecht, nur alle eben nicht mit ihm. (Rothaut Willy). […]

Auch falsche Tatsachen scheinen auf ihre Berechtigung zu pochen. […]

Sinnlosigkeiten verbrauchen allerdings recht viele Gedanken. […]

Ruhe und Muße sind zwar nicht für Geld zu kaufen, aber mit Geld recht lange zu erhalten. […]

Als es nunmehr galt, das Volk in scheinbar redlicher Manier zu begaunern, wurden aus einigen wackeren Rittern scheinbar gerechte Paragrafen. […]

Schönheit vergeht, dazu aber oft recht hartnäckig mit uns. […]

Burnouts sollten nach den Feiertagen stattfinden, sie brächten dann gleich die rechte Erholung mit sich. […]

Auch Scharfsinn bereitet so manches Unrecht. […]

Zumindest Embryonen sollte man weiter eine rechtsfreie Schuldlosigkeit zugestehen. […]

Greifen sie nur zur rechten Flüssigkeit, besucht die blaue Blume auch viele Stammtische. […]

Treppen mangelt es an Auswegen, einige ihrer Besteiger rettet nur eine rechtzeitige Atemnot. […]

Selbst aus Mündern können regelrechte Mündungen werden. […]

Zu Recht gehört der Phosphormangel zu den brennendsten Problemen. (…Zurück-zur-Natur-Schleicher, Trapper “Mokassin“, gibt zu bendenken). […]

Gerechtigkeit allein, macht noch keinen Tugendritter. […]

Man kann auch ohne Beweise recht gut leben. […]

Einem sinkenden Schiff käme jeder Hafen recht. […]

Keine Angst vor der gletscherschmelzenden Sintflut, den pfiffigen Holländern, welche zwischen uns und den Meeren hausen, wird schon wieder was Rechtes einfallen. […]

In Amtsstuben wird sogar der Staub allen Pflichten gerecht. […]

Chefs wollen nicht nur Recht an sich, sondern vor allem profitabel Recht behalten. […]

Die Gerechtigkeit des Löwen, kann niemals zu jener des Flohes werden. […]

Ein routinierter A…., biegt sich jeden Sattel zurecht. […]

Auch Alkoholikerfahnen bezeigen sich oft recht unterschiedlich nuanciert. […]

Treibt man dem Beischlaf entgegen, wäre das Herz in der Hose doch schon an der rechten Stelle. […]

Beinahe jede Gesellschaft maßt es sich als Vorrecht an, Minderbemittelte als minderwertig abzuqualifizieren. […]