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Neuerscheinung


 
1755 Texte gefunden:

Der Durst nach Gerechtigkeit, sollte niemals nur blindlings ersäuft werden. […]

Gottesurteile wurden stets von denen bemüht, welche unter allen Umständen recht behalten wollten. […]

Das russische Volk erwies sich als stets sehr leidensfähig. Was anderen, auch den Deutschen, nicht die Berechtigung des Leidensverursachens zuspricht. […]

Jeder Stand hat seine Last, so eins bis zweie allerdings schon recht viele. […]

Die Wunschlosigkeit bleibt oft ein recht unverschämtes Unterfangen. […]

Auch dem was schmeckt, wird schneller recht gegeben. […]

Um den Rest stets bedarfsgerecht zu befriedigen, erledigt die Industrie etliche ihrer Arbeitssklaven. […]

Man hat oft recht – und dazu noch den Ärger. […]

Will man in gewisse dümmliche Runden eindringen, hat man sich regelrecht hinein zu wundern. […]

Selbsterkenntnis macht oft recht schweigsam. […]

Unrecht nimmt vieles in Kauf. […]

Auf der Seite des Rechtes, schlagen oft die meisten Kugeln ein. […]

Keine aufrechte Gestalt, ohne hilfreichen Unterbau! […]

Reicht er ihr bis zum Schoße, kniet mancher Mann vor der Angebeteten recht gern. […]

Das Recht des Stärkeren, kann auf fast sämtliche Argumente verzichten. […]

Benötigt der Analphabet dringend Papier, ist ihm sogar bedrucktes recht. […]

Eine Chance hat vor allem, wer sie im rechten Moment begreift. […]

Am gemütlichsten bleibt das Recht des wohlwollend Stärkeren. […]

Die manchmal recht kargen Sprechzeiten, sollten in der Ehe nicht noch verbrüllt werden. […]

Die Demokratie ist sehr gerecht, denn sie läßt auch Trottel ans Ruder. […]

Viele Höflichkeiten werden regelrecht verduzt. […]

Ihr Malimohandtuch warf die DDR ja rechtzeitig genug. […]

Schaden an dir selbst, genehmigen dir deine Konkurrenten recht gern. […]

Ins Unrecht setzt man sich sehr fluchtbetont. […]

Spitzenmenschen klingt recht schmal, doch in Wahrheit benötigen sie allerhand Raum. […]

Ihren Lebensbereich betreffend, haben auch einfache Leute oft nicht unrecht. […]

Gemeinsame Probleme erfahren selten eine gerechte Verteilung. […]

Ohrfeigengesichter scheinen ihre notwendige Ration regelrecht heraus zu fordern. […]

Auch was das Leben zu schweigen hat, sollte rechtzeitig erkannt sein. […]

Am erbittertsten um die Gleichberechtigung, pflegt immer das Mittelmaß zu kämpfen. […]

Gerechtigkeit! Da man die Negerküsse sprachlich abschafft(e), sollte man auch die Schillerlocken in Klassikwirbel umarbeiten. […]

Daß wir uns recht verstehen, liebe mutige Mediziner, bei mir heißt dieser akademische Waffengang tatsächlich nur Fiesikum! […]

Auch “hohe“ Tiere kommen niemals ohne ihre Pfleger zurecht. […]

Henker pochen sogar mit dem Richtbeil aufs Recht. […]

Rechtzeitiges Denken bleibt der beste Selbstschutz. […]

Eine Partei sei unersetzlich, meinte Lenin. Betreffs ihrer Führer hatte er recht. […]

Allein schon viele rechtliche Verfügungen der DDR, konnten als staatsfeindliche Hetze angesehen werden. […]

Keine Gleichberechtigung ohne diverse Fußnoten! […]

Selbst Demoratten mutieren rechtzeitig zu Demokraten. […]

Rechtzeitiges Wegbleiben rettete schon manche Party. […]

Aufrechte Gänge brillieren auch mit imposanten Schatten. […]

Nicht ganz zu Unrecht war “Psycho“ der erste Film, mit darin getätigter Toilettenspülung. […]

Hätte der Papst immer recht, müßte Gott wirklich nie mehr eingreifen. […]

Probiert euch rechtzeitig aus, daß ihr später nicht alles schlucken müßt. […]

Die Sonne muß nicht zufrieden unter gehen, sondern nur zur rechten Zeit. […]

Leere hat für so vieles rechtzeitig zu verschwinden. […]

Veliebtsein ist nicht meldepflichtig, weshalb also kommt mancher damit nicht unter Ausschluß der Öffentlichkeit zurecht. […]

Nichtskönner lassen sich rechtzeitig die Hände binden. […]

Bleibet sauber, reinigt euch also rechtzeitig von jedem Opferblut. […]

Als er auf Gegenliebe stieß, mißlang ihm die rechtzeitige Flucht. […]