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Neuerscheinung


 
1741 Texte gefunden:

Auch dunkle Reden werden auf blinkendes Gold angesetzt. […]

Auch sterbenslangweilige Politik verursacht genug Schaden. […]

Das russische Volk erwies sich als stets sehr leidensfähig. Was anderen, auch den Deutschen, nicht die Berechtigung des Leidensverursachens zuspricht. […]

Auch unfähige Regierungen beweisen, wozu die Demokratie in der Lage sein kann. […]

Selbst des Politikers Toilettengänge, haben noch einige Macht zu demonstrieren. […]

Diktatoren versterben meist besonders ungnädig. […]

Schlimm genug, läßt die Politik den Menschen keine Wahl mehr! […]

Wie die scheidenden Präsidenten ihren Nachfolgern den Atomcode zuflüstern, hat der gewesene Ehemann die Bankverbindungen zu präsentieren. […]

Fraß sich der Diktator einen Leibesshaden an, wurde zuerst der Koch hingerichtet. […]

Der sozialistische Heldentod blieb mitunter eine gefährliche Auslegware. […]

Kalte Kriege wärmen doch sehr viele politische Stubenhocker. […]

Die Philosophie hat das Denken zu ordnen und nicht für eine herrschende Kaste zu regulieren. […]

DDR-Aale vergifteten ihre kapitalistischen Empfänger mit enorm viel sozialistischem Leichtum. […]

Man konnte es an den späteren Geburtsdaten ausmachen, am Frauentag wurde das weibliche werktätige DDR-Volk von Mannswesen wie von der Partei gefeiert und oft bis zur Unkenntlichkeit empfängnisbereit gesoffen. […]

Religion war des öfteren nicht gern gesehen, im Staate Ostdeutschland, sozialistische Esoterik hingegen blühte. […]

Von mir aus auch die Negern, meinte Asylantenheimsvorsteher Pfranzenhuber, “Hauptsach‘ es ist ka Preiß darunter“! […]

Sonntags hat auch die Politik zu ruhen, sie könnte sonst versehentlich zu freundlich ausfallen. […]

Auch den König Kunden machten die Discounter wesentlich volksnäher. […]

Krieg der ersten gegen die restlichen Welten. Die Militärs bringen Freiheit und Demokratie, die Fastfoodkonzerne folgen ihnen einen Bissen später. […]

Die Demokratie ist sehr gerecht, denn sie läßt auch Trottel ans Ruder. […]

Volksmassen vermasseln dann alles etwas völkischer. […]

In der Politik sinken Kapitäne nicht gern mit ihrem Schiff. […]

Gesetze haben den Menschen zu dienen! Leider oft nur den gerade Herrschenden. […]

Viele Trockenschwimmer stellen ihr sich entgegen, der vermeintlichen Asylantenflut. […]

DDR-Fabriken stanken enorm sozialistisch. Was man sogar noch am kapitalistischen Himmelsteil roch. […]

Schmutzige Politik reinigt sich besonders gern am einfältigen Volke. […]

Manchmal sind Politiker nur noch die Geachteteren unter den Kriminellen. […]

Auch das Unglück hat seine schönen Seiten. Sogar verführerisch schöne. […]

So trinkt doch Wein, würde, angesichts der drastisch steigenden Wasserknappheit, wohl heutzutage Marie-Antoinette dem einfachen Volke raten. […]

Diktatoren treten ihre Posten natürlich mit einem Fußtritt an. […]

Auch die Hofnarren schaffte die Demokratie endgültig ab. […]

Politiker verlieren halt ein wenig historischer den Kopf. […]

Auch die Freiheit zu zügeln, bleibt eine wackere Demokratie stets in der Lage. […]

Unbestechliche Gedächtnisse linken sich auch in viele Träume ein. […]

In der Demokratie hat auch die Freiheit nur wohl bewacht stattzufinden. […]

Der Volksmund nährt sich aus vielen Quellen, darum schweigt er so selten. […]

Abglanz weiß sogar sehr verführerisch zu spiegeln. […]

Große Parteien verkleinern auch die Demokratie. […]

Protokollführer befinden sich stets auf einem rutschenden Teppich. […]

Manch unwissendem Herrscher, scheint wohl nur die Krone über die Augen gerutscht zu sein. […]

Brauchtum verbraucht auch sein Volk. […]

Die Politik hat zumindest geordneter zu lügen. […]

Plakate gehören zu den volksnahesten Blickfängern. […]

Heil jenem Limonadenverkäufer, welcher Bestselter unters Volk bringt. […]

Orientalische Gäste sollten nicht mit jedem x-beliebigen politischen Teppich empfangen werden. […]

Das Gefährliche bei der Landpartie sind nicht Bock oder Stier, sondern die Bauern. […]

Diktatorenstühle scheinen auch herrischer zu knarren. […]

Sie meinen also, ich sei der biblische Philister und sie befehligen die elektrische Bundeslade. Gewiß, ein sehr starkes Bild, wenn sie mir noch die unheilschwangere Gesetzestafel von der linken Schulter entfernen würden, müßte ich auch nicht noch einmal, wie einstmals der nackte König David vor der Lade, wie ein heulender Derwisch durch die Klinik rasen. […]

Reist er nicht mit der Prinzessinnenerbse an, bleibt der Patient bei mir König. […]

Des Froschkönigs Vasalle, dürfte der Laichgraf sein. […]