Texte finden:

(nach Inhalt und/oder Schlagworten)
 
 

Kategorien:

 
 
 
 

Statistisches

  • 0
  • 708
  • 141
  • 1.939.781
  • 283.541
  • 83.200
 
 

Neuerscheinung


 
2235 Texte gefunden:

Manch vorherrschender Kopflosigkeit gesellen sich viele Massenhäupter hinzu. […]

Denen nichts recht zu machen ist, scheinen nur zwei linke Geisteshälften zu besitzen. […]

Während man dem Volke noch aufs Maul schaut, steckt dieses seine Finger bereits in alle erreichbaren Taschen. […]

US-Präsidenten, eine Familienserie reihe sich an die jeweils vorige..! […]

Einen wachen Verstand verrät so manches Warnblinken. […]

Auch Sofortgewinne deformieren nach und nach den einfacheren Teil des Volkes. […]

Das Glück war ein planvoller DDR-Bestand. Und zwischen den selig machenden Schrankwänden und anderem sozialistischen Inventar, konnte sich kein kapitalistischer Schweinskram wie Psychoanalyse, etc., in irgend einer Weise fest setzen. (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Leuchtende Orden ließen eine Armee des Friedens erblinken. Und gut aufgehoben war die Jugend in den Kasernen der Ordnung und Gleichheit. (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Asylierend schweift die Ferne nun zu uns. (Ministerialdirigent Köttelmeier erläutert das Wesen der Flüchtlingsströme). […]

Bei der Promille handelt es sich um keine Volkszählung der Milliardäre, sondern um eine emsig genutzte Heilpflanze. […]

Briefe liessen schon viele Liebende erröten und sogar Diktatoren erzittern. […]

Ja, gewiß, politisch gesehen war die Ostsee mal ein halbes rotes Meer, aber auch durch seine Fluten können wir keine Fremdlinge mehr treiben. (…MInisterialdirigent Köttelmeier erläutert das Wesen der Flüchtlingsströme). […]

Potente Politiker ziehen stets auch einige Bastarde heran. […]

Ein Thron sei immer lieferbar! Meinen die Selbstherrscher. […]

Mit den eingelieferten Speisen, treibt auch der Magen so etwas wie Nationalitätenpolitik. […]

So viele Autobahnen…und alle rasten sie dem Führer entgegen! (…aus den Gedanken von Michel Immertutt). […]

Egal ob für Herrschende oder Beherrschte, die Kunst spielt immer ihre helfende Rolle. […]

Schneller als es die Partei erlaubt, darf sich auch kein Politiker an die Wahrheit gewöhnen. […]

Zuallererst wird immer das Volk selbst im eigenen Namen abgeurteilt. […]

Rote Tinte machte schon manchen Vernunftmenschen zum Diktator. […]

Die meisten Führernaturen hätten einen Blindenhund mehr als nötig gehabt. […]

Abgeordnete sind häufig auch Berufstätige, die sich geschickt von der Masse abzusetzen wissen. […]

Nicht erst seit Schneewittchen weiß man, daß auch Haarklemmen Politik machen können. […]

So mancher König Kunde könnte einen eigenen Handelsminister sehr wohl brauchen. […]

Erinnern gewisse betagte Politiker auch an alte, abgetakelte Boxer, bläst der Ringsturm die Letzteren immerhin um. (…aus den Annalen von Ringrichter Parkinson). […]

Befindet das Herz sich in der Hose, sollten zumindest dort akkuratere Zustände herrschen. […]

Volksfestredner verdienten tatsächlich ein Bierfaß als Untersatz. […]

Unworte sollten niemals als Volkstümeleien durchgehen. […]

Vordenker wollen nicht beherrschen, sondern lediglich anregen. […]

Die Volksseele scheint immerhin in jeden Kopf oder Körper zu passen. […]

So einige Standpunkte krümmen die Wirbelsäule sehr bald. […]

Auch Familienherrschern droht ein gelegentliches Exil. […]

Während gewisse kranke Milliardäre sich auf Zeit einfrieren lassen, wird es das normale Volk wohl bald einmal mit dem Geräuchert-, oder dem Gepökeltwerden versuchen. […]

Sozialistische Häuptlinge prunkten oft voller Ordensschmuck. Verborgen wurden nur die Skalpe ihrer vernichteten abtrünnigen Gesinnungsgenossen. (Rothaut Willy). […]

Marktführer haben sich halt auf jedes Pflaster zu verstehen. […]

In den Schrebergärten herrschen die volksnäheren Gutsbesitzer. […]

Politiker werden vom Volk unterhalten, um sich dann ergebnislos über das Volk zu unterhalten. […]

Weil sie eben selten besser ist, hält die Politik oft von Besserem ab. […]

Echte Dichter bringen auch Weisheiten unters Volk, welche sie selbst niemals begreifen. […]

Sonntage stimmen zu milde, deshalb ruht dort oft auch die Politik. […]

Man wählt die Flasche, fällt weinbezogen, wie auch politisch, danach oft auf die Nase. […]

Politiker kommen und gehen, die anhänglich gewordenen Probleme aber bleiben. […]

Mag der König auch tot sein, seine Höflinge schert dies oft am wenigsten. […]

Blätterwälder lassen viele politische Wetter abregnen. […]

Wird das deutsche Volk impfmüde, so erscheckt es erneut mit seinen vielen ungeliebten, wie krankheitsexotischen Gästen! (Ministerialdirigent Köttelmaier erläutert das Wesen der Flüchtlingsströme). […]

Als es nunmehr galt, das Volk in scheinbar redlicher Manier zu begaunern, wurden aus einigen wackeren Rittern scheinbar gerechte Paragrafen. […]

Sein Geist wurde immer flinker, als er selbst nur noch Haut und Knochen war. […]

“Hoch der Tribünendichtung“, jubelte Volksdichter Sturmvers, “die weiß ganze Massen zu poetisieren“! “Wohl eher zu poesättigen“, murmelte Sonettist Flötenschaum. […]

Majestätische Gefühle machen sogar manchen Schemel zum Thron. […]

mehr eine filmische Gewissensblase für sowjetische Parteiführer. […]