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Neuerscheinung


 
1791 Texte gefunden:

Ein Fortloben dürfte immer gründlicher wirken, als jedes Hinwegtadeln. […]

Da scharfe Zungen den Geschmack häufig verderben, verbleibt ihnen damit gleich noch ein weiterer Nörgelposten. […]

Überrundete Gesellschaftsordnungen, kamen nicht einmal mit einem Trostpreis davon. […]

Heutzutage wird man bereits auf Umwegen beschossen. […]

Auch manche Aussenposten leben im Feindesland sehr gut. […]

Nach oben wollen alle. Und verwechseln dabei Oberflächen mit Gipfeln. […]

Unerwünschte bleiben leider nie kostenlos. […]

Da ein Amboß ja manch kräftigen Hieb mühelos verträgt, ist auch sein Dasein nicht sonderlich trostlos. […]

Auch wenn es sich dabei noch so sehr ängstigt, das Mittelmaß treibt gern einmal oben. […]

Religion war des öfteren nicht gern gesehen, im Staate Ostdeutschland, sozialistische Esoterik hingegen blühte. […]

Betreffs bekannter Mangelwirtschaft, hatten in der DDR auch verschiedene dekadent-westliche Erkrankungen gar nicht anwesend zu sein. […]

Viele ihrer Haudegen, entkamen aus der DDR lediglich in die Nostalgie von ihr. […]

Betschwestern erkennt man auch am dickeren Gesangsbuch. […]

Vertane Zeit gehört zu den kostbarsten Irrtümern. […]

Leitende Stellungen leiten jeden Stromschlag nach unten. […]

Mehrheiten werden auch zu bedeutenden Kostenverursachern. […]

Vielleicht besitzen einige südlichere Höllenvorstellungen, eine doch mehr weißere Farbe. […]

Vielleicht krähen sich manche Hähne auch nur ein “Vorsicht Suppentopf“, oder “Fuchs von links“ zu. […]

Heutige Paradiese erreicht man mehr auf Umwegen. […]

Des unerwünschten Fernblickes wegen, läßt man einige Kandidaten niemals nach oben. […]

Für den Büchner-Preis wäre Georg Büchner nicht in Frage gekommen(P. Tille). Aber der Posten irgend eines hessischen Stadtschreibers, wäre ihm möglicherweise vielleicht doch zugebilligt worden. […]

Bodenlosigkeit drängt rasch nach oben. […]

Diktatoren treten ihre Posten natürlich mit einem Fußtritt an. […]

Auf dem Melkschemel wird etwas ergebnisorientierter gebetet. […]

Der Esel auf dem Eise, macht sogar manchen Frost erträglicher. […]

Auf Umwegen muß man immerhin nicht einmal kriechen. […]

Menschen ohne Besonderheiten, bleibt als Trost noch immer die Astrologie. […]

Ein vielseitiger Lautsprecher, weiß auch wundervoll hinweg zu loben. […]

Wird eine Krankheit eingedämmt, setzt sie sich zur Ruhe und läßt ihre Nachfolgerinnen mal ordentlich toben. […]

Verwöhnteren Feinden wird oft genug sogar eine Luxusgrube ausgehoben. […]

Wenn die Luft knapp wird, langte man tatsächlich ganz oben an. […]

Großzügigkeit läßt keine Gleise rosten. […]

Kugelsichere Westen hindern wiederum manchmal am kalten Bufett. […]

Militärische Gewissen dienen sich auch nur nach oben. […]

Auch Lebenserwartungen steigen manchmal sehr kostspielig. […]

Politologen ähneln oft genug Schatzsuchern auf einem Komposthaufen. […]

Auch der verinnerlichte Mensch kommt nicht ohne Aussenposten weiter. […]

Es gibt genügend Abgründe, die nur nach oben führen. […]

Auch der Hunger schickt seine Kostproben voraus. […]

Wie beglückte es den Wetterhahn, wenn sein Rost ins Taufbecken fiele. […]

Sie sind des Hauses Sonne, werte Oberschwester. “Höhensonne bitte, unter dem mache ich es bei meinem Range nicht“. […]

Ein Moorbad, bitte sehr, das nächste Hochmoor befindet sich 5km links vom Waldessaum. Aber wehe ihnen, sie kehren nicht gesünder, oder gar überhaupt nicht zurück! […]

Die Bandscheibe bleibt bescheiden und entzündet sich an Ort und Stelle. Den bösen Bechterew zieht es nach oben, daß er die Wirbelsäule herunter ziehe, die Gicht ist mit ihrer tief liegenden Sabotage zufrieden. Und nur das Rheuma, das giftige Rheuma, findet überall und nirgendwo statt. […]

Hätte der große Dr. Bechterew nicht so gründlich den wahnwitzigen Stalin diagnostiziert, hätte er aus weniger Gram eine vielleicht auch unkompliziertere Krankheit erfunden, als jene, die stolz seinen Namen trägt. […]

Ihr Rücken gleicht einer lesbaren Landkarte, meine ich nur. “Ja. ja, der Schmerz sitzt oberhalb des Ionischen Archipels“. […]

Schlafwagen bewegen sich niemals orientierungslos. […]

Obwohl Preußen geografisch weiter oben lag, wurden es zum wahren Kommißstiefel Deutschlands. […]

Alles muß seinen Gang gehen, seid also empfangsbereit, ihr Labyrinthe der Wissenschaft. […]

Dich will ich nicht, knurrte die vor der Falle tobende Katze zur Maus, “ich will den Speck..“! […]

Wären Mikroben in der Lage, Mißtrauen zu entwickeln, sie gingen nicht in jedwedes Lebewesen ein. […]