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Neuerscheinung


 
112 Texte gefunden:

Treibt es erst auf dem Meere, ist jedes Boot sehr schnell zu voll. […]

Die meisten Menschen scheinen in den Binnenmeeren zu ertrinken. […]

Selbst ein Gemüt wie ein Meer, versalzt so manche Gelegenheit. […]

Manchmal fungieren Ehen auch nur als Rettungsbojen im Meer der Liebe. […]

Kommen Spaßvögel in die Mauser, müssen auch sie auf Meerschweinchenwitze zurück greifen. […]

Was einem Süßwasserfisch widerfährt, der ins offne Meer treibt? Sicher wird er zuerst seekrank werden. […]

Auch Beton verbindet die Menschen kaum mehr, als frühere dichte Wälder, oder ganze Meere. […]

Auch Farbenmeere lassen es nie an Warnzeichen fehlen. […]

Kolumnen sind keine spätrömischen Ackerbearbeiter, sondern gefiederte Meeresanrainer. […]

Das Mittelmeer kommt nur in die Wohnstuben, gähnte Pegidablockwart Knauerhase, wir aber verteidigen unsere heilige Elbe. […]

Wahrer Entkommenswillen trinkt selbst Meere klein. […]

Ein Kap der guten Laune, wäre zumindest in jedem Meer wünschenswert gewesen. […]

Wie das Wasser zum Meer, fließt das Geld in Richtung mehr. […]

F. Kafka sprach vom gefrorenen Menschenmeer. Bei seinen asthmatischen Beschwerden, mußte er es ja deutlicher als andere verspüren. […]

Sargassomeer durchpflügten. (…aus dem Logbuch von Weltumsegler Kielschwein). […]

Wüste und Meer, danach unsere Büros. (Ministerialdirigent Köttelmeier erläutert das Wesen der Flüchtlingsströme). […]

Im Mitelmeer drohte meinem Kahn eine andauernde Übervölkerung. (…aus dem Logbuch von Weltumsegler Kielschwein). […]

Als man mich im gelben Meer zu schanghaien versuchte, hißte ich die Beriberiflagge der alten Macaorudergänger. (…aus dem Logbuch von Weltumsegler Kielschwein) […]

Im Sargassomeer traf ich auf einige Vegetarier. (…aus dem Logbuch von Weltumsegler Kielschwein). […]

Ein tapferes Schiff geht auch mal mitten auf dem Meere unter. […]

Der Kleinbürger erfreut sich im Zoo mehr an den Meerkatzen, denn bereits die Schimpansen sind ihm zu gewaltige Konkurrenz. […]

An die eigene Lebensküste, treibt jener Unflat wieder an, den man bedenkenlos dem Meere spendete. […]

Einiges besserte sich seit dem Altertum nicht, denn auch heutzutage müßte man für seine Überzeugungen und Lebensformen wieder durchs Rote Meer flüchten können. […]

Farbenmeere tragen nicht jedes Schiff. […]

Ein nicht unbeträchtlicher Teil an Inselwissen handelt vom Meer. […]

Als wollten sie anderen Unsäglichkeiten entkommen, scheinen alles fließenden Gewässer so emsig das endgültige Meer anzustreben. […]

Zumindest am Salze spürt man, welches Meer manche Seele doch ist! […]

Leider treiben auch Abflüsse dem Meer entgegen. […]

Mehr Meer und auch manche Radioaktivität geht strahlend darin unter. […]

Auch eine Bootsladung voller Glück, muß sich im Meere erst behaupten lernen. […]

Auch wenn die Meere weiter abgefischt werden, wird es in der Zukunft dennoch kaum an faulen Fischen mangeln. […]

Die Welt wird nicht nur steuerloser, sie scheint bald auch über kein mehr befahrbares Meer zu verfügen. […]

Versiegende Gedanken wollten oft nur nicht ins Meer. […]

“Im dem Meer ist Karneval,“ erklärte der Kapitän angesichts fliegender Fische seinen Passagieren, “die Meerjungfrau wirft bereits mit Kamellen.“ […]

In einigen, besonders flüssigen Konten, scheint das Gelde sich geradezu üppig zu vermeeren. […]

Was uns ein Tropfen Wasser lehrt, kann ein Meer nur noch ergänzen. […]

Einflüssen bleibt jedes Meer willkommen. […]

Fahnenmeere ersticken so manchen Impuls. […]

Eine kräftige Suppe duftet dem Hungenden angenehmer als ein ganzes Blumenmeer. […]

In den leer gefischten Meeren der Zukunft, baden nur noch einige Netze. […]

Gestrandete wird des Meeres Schönheit wohl kaum noch betören. […]

Auch im Meer der Erinnerung tauchen noch einige aufzufindene U-Boote. […]

Keine Bange um die bald ausgefischten Meere, in die paßt dann bald noch mehr Müll hinein. […]

Küsten sind mit dem Meer zufrieden, nicht aber mit dem Land dahinter. […]

Wär Wimpernschlag sie,
der Gezeiten, das gäb` ein
Freudentränenmeer! […]

Im dem Meer ist Karneval, erklärte der Kapitän angesichts fliegender Fische seinen Passagieren,“die Meerjungfrau wirft bereits mit Kamellen.“ […]

Auch ein Meer lebt nur zwischen seinen Ufern. […]

Einer Küstenbewohnerin

Des Meeres Kühle,
wie dringt sie aus dir. Des Meeres Wesen,
auch Wärme zu speichern,
für kühlere Zeiten,
bleibt dir so vertraut. Will niemand denn baden,
nur in deinen Fluten,
du Schaumgebor’ne,
und wogen mit dir!

Der Gestrandete

Von Wellen in den Sand geworfen,
fiebert er sich ins Meer zurück.
Leichen, vom Sturme angeschwemmt,
umgeben als Gefährten ihn. Sein Schrei verhallt in nackten Felsen,
wo sandverklebte Augen irren,
doch Einsamkeit droht, geiergleich,
am Ende rasch ihn zu verschlingen. Das Ohr vernimmt die […]

Wer sich selbst den Wind aus den Segeln nimmt, wird bald allein im Meere treiben. […]