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Neuerscheinung


 
1235 Texte gefunden:

Kitsch gleicht manchen Unkräutern, auch er klammert sich sehr intensiv in edlere Kulturen hinein. […]

Häufig sind es nur die Verstimmungen, welche die Musik machen. […]

Tote Künstler erhalten oft endlich auch reichere Tantiemen. […]

Zu viele Unsterblichkeiten im Revier, belasteten nicht nur jeden Kulturhaushalt. […]

Keine Sorge, von den Höhen der Kultur herab fällt man zumeist in Watte. […]

Brennt das Konzerthaus, wünschen die Musiker ein gut vernotetes Notsignal. […]

Die Kunst blühte, zu dieser glorreichen Zeit. Nur leider auch nur manchmal anderswo. […]

Kunst braucht keine Argumente, nur etwas Verstand. […]

Pubertätlichkeiten werden wenig später schon als normale Jugendsünden angesehen. […]

Mit der Kultur des Bewältigens, änderte sich auch stets der Zustand der Auschwitz-Lügen. […]

Die sich aus dem Wege gehen, treten dafür fremde Kulturen nieder. […]

Würden menschliche Schwächen doch nicht immer wieder zu wertvollem Kulturgut erklärt! […]

Im Alter benötigt man sie tatsächlich, die oft beschworene Lebenskunst. […]

Bodenständigkeit neigt manchmal auch zur Monokultur. […]

Techniker schaffen keine große Kunst, tragen aber auch zum Erhalt der Künstler bei. […]

Kommt die Unruhe nicht lauthals störend ans Ziel, bedient sie sich beim nächsten Male einer trügerischen Gelassenheit. […]

Literatur ist nicht zum Anhäufen von Wissen, sondern vor allem auch zum Erreichen erhöhter Wachsamkeit da. […]

Die einzig freie Kunst bleibt die noch nicht vernutzte. […]

Wahre Kunst bleibt sogar grausam ehrlich. […]

Kämpferische Musik verschließt auch einige Herzen. […]

Auch die Kochkultur sollte in erster Linie den Auftrag besitzen, das Leben verschönend zu verlängern. […]

Selbst abstrakte Künstler benötigen Geld. […]

Allen unablässigen Literaturstreithammeln, wünsche ich vereinfachend ein vielfaches Göthen von Berlichingen. […]

Tote Künstler müssen immerhin noch endgültig zugrundeessayiert werden. […]

Auch Gartenzwerge werden gelegentlich verschiedenen Kunststilen zugeschlagen. […]

Lebenskünstler sterben lieber unbeachtet. […]

Früher uniformierte nur das Militär die Jugend, heute übernimmt dies die Popkultur. […]

Schwarzmaler verdecken auch einige unschöne Gegebenheiten. […]

Was mögen die vier Bremer Stadtmusikanten wohl am liebsten gesungen haben! Ich vermute, “im Wald da sind die Räuber…“. […]

Reicht das normale Begreifen nicht aus, muß wieder mal das menschliche Verständnis her halten. […]

Wegen des gezahlten Eintrittes, bleiben viele Kulturkonsumenten schon aus Zorn im Saale. […]

Die Pest über sie, Herr Doktor!“Belassen sie es lieber bei der Cholera von vorhin, denn am 19. Jahrhundert bin ich stärker kulturell intressiert“. […]

Erleichtert die Qual der Zirkustiere, laßt sie also uneingegittert auftreten! […]

Finden sie kein anderes Argument gegenüber fremden Menschen, beschwören selbst Analphabeten die eigene Kultur. […]

Lautsprecher zerbrüllen oft jegliche Kultur. […]

Es gibt auch eine brotlose Kunst, die infolge ihrer Verfeinerungen ein solches Prädikat verdient. […]

Auch mancher ehemals herrschaftliche Hut, wird am Ende seiner Laufbahn von Geld sammelnden Straßenkünstlern im Kreise herum gereicht. […]

Die Kunst des Zuhörens, geht Denunzianten allerdings meist völlig ab. Sie sind daran gewöhnt, entsprechend zu lauschen. […]

Fortgeschrittene Gesellschaften beanspruchen auch in ihrem Folternlassen einige kulturelle Momente. […]

Auch alphabetische Wucherungen scheinen zu mancher Literatur zu führen. […]

Deutsche Kultur: eine Handvoll Poeten, welche sich um ein zuhörendes Ohr balgt. […]

Was noch in der Großstadtwaidkultur fehlt, wäre an manchen Ecken die nächtlich vorbei brausende “wilde Jagd“. […]

Nach dem Essen setzt sich sogar manche Kultur fest. […]

Für einen guten Braten, würde so manche brotlose Kunst zelebriert. […]

Auch infolge mancher Überlegenheit, können fremde Kulturen zu verstörend wirken. […]

Kammbläser sind immerhin oft wahre Künstler in der Seele. […]

Hebt die Kunst sich ab, verliert auch ihr Auftrag jede Bodenhaftung. […]

Katzenjammer dringt als Festmusik ins Mauseloch. […]

Ein kaltes Büfett täte manch armem Künstler wohler, als zehn gelahrte Kritiker. […]

Einen Ochsen zu lenken, sei eine Kunst! (Lehrer S., Siebenbürger, bekennender Dorfschulmeister der 50er Jahre, sowie kräftiger Schnapstrinker und Allgemeinpatriot). Dachte er dabei etwa an seine Unterrichtspraxis! […]