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Neuerscheinung


 
9514 Texte gefunden:

Kein Zorn all jene
Menschen treffe, die liebten
sich verborgen nur! […]

Die Welt brachte es nur zu uns, bemitleiden wir sie also. […]

Wiegst, Menschenliebe,
oft so schwer doch, kein Himmel
hält dein Drängen fest. […]

Stolze Typen belügen neben ihrer Umwelt am meisten nur sich selbst. […]

Wahre Helden bleiben auch jene, die bestimmte Un-Taten lieber unterlassen. […]

In vielen Fällen bleibt der Wunsch nur ein gedanklicher Parasit. […]

Große Ziele schlucken uns irgendwann nahezu mühelos. […]

Auch am Ziel bleiben einige Mündungen auf uns gerichtet. […]

Es geht nicht allein darum, woher der Mensch stammt, sondern ob er auch wieder zurück zu dieser Herkunft findet. […]

Unser Trost bleibt immer wieder die fernere Zukunft. Die wir glücklicherweise auch nicht mehr erleben müssen. […]

Stellen wir es geschickt an, schützen uns unsere Probleme sogar vor Nachstellungen. […]

Könnten manche Meeresbewohner konzentriert in Schiffsbullaugen blicken, mieden sie die Umgebung von Schiffen sehr bestimmt. (…aus dem Logbuch von Weltumsegler Kielschwein). […]

Erkämpfte Vorteile erleben uns sogar sehr beständig. […]

Die Zügel halten oft auch uns sehr fest. […]

Auch die sogenannte beste aller möglichen Welten, scheitert schnell am Fortschrittsrausch. […]

Bliebe Kunst reine Geschmackssache, endete sie bald in einem Einheitsbrei. […]

Unsichtbar zu sein, bedeutet noch lange keine Nichtexistenz. […]

Der spannendste Kollektivselbstmord dürfte nun doch der Weltuntergang werden. Leider erleben ihn nicht mehr alle. (Magister Reimann). […]

Die Kriegsbemalung der Spießbürger, beschränkt sich oft nur auf die Karnevalstage. (Rothaut Willy). […]

Helden beschädigen jede Gesellschaft auf Dauer. […]

Auch Giftgrün erfrischt seine Leute! (Umweltarbeiter Gotznhobel kommentiert) […]

Vorgekautes serviert man uns mit fremden Krankheitserregern durchmischt. […]

Zum Unschuldigsten, jugendlichen Verhaltens, zählt die erste Liebe fast immer. […]

Weil er in ihm nichts anderes zu sehen bekommt, glaubt der Mensch sich auch im Nebel bestens zu erkennen. […]

Frieden herrscht wieder, wurde der Held des Tages endlich zu Schlafe gebracht. […]

Gesunder Menschenverstand allein, kann noch keine Philosophie aufnehmen. […]

Tatsachen blicken auch uns aufmerksam in die Augen. […]

Manches antike Dekor wurde unmodern, der gordische Knoten jedoch nicht. […]

Auch was sich um ums dreht, nimmt nicht immer Rücksicht auf unser Schwindelgefühl. […]

In der Natur bleibt die Perle wirklich nur ein Verschmutzunsprodukt. Darum wird sie verständlicherweise auch von den Säuen kaum beachtet. […]

Der Wald beschert uns die vielfältigste Einsamkeit. Haltet nur mal in ihm still, so werdet ihr es sogleich verspüren. (Förster Kniebusch). […]

Im Ehealltag werden selbst manche Weltverbesserer zu Provinzlern. […]

Menschen werden geboren, um die Welt vor allem zu beleben. […]

Mit den Tierkreiszeichen berührt das Weltall sogar seine einfältigsten Geschöpfe. […]

Die Erde gibt uns ihren Rest, wir ihr dafür den ihrigen auch. […]

Immerhin zählt die Verliebtheit zu den gesetzlosesten Zuständen. […]

Im Gegensatz zu anderen Wirkkräften der Gesellschaft, dürfen Genies sich keinerlei Freizeit leisten. […]

Kunst ist nicht nur das, was nicht alle können, sondern vor allem was viele nicht begreifen. […]

Um Unschuld und Mitgift der eigenen Tocher, wissen Schwiegermütter mit wahrem Löwenenthusiasmus zu kämpfen. […]

Die Welt hatte nicht nur einen, oder ihre Schöpfer, sondern wird wohl auch ihre Vernichter haben. […]

Auch Pantoffelhelden plagt zuweilen der gemeine Fußpilz. […]

Asylierend schweift die Ferne nun zu uns. (Ministerialdirigent Köttelmeier erläutert das Wesen der Flüchtlingsströme). […]

Caligula ist nicht das Zuunterste einer peruanischen Hafenstadt, sondern der Kalkulierbeauftragte einer wirtschaftlichen Gesellschaft. […]

Die meisten aller Seebestattungen finden immer noch gewaltsam statt. (…aus dem Logbuch von Weltumsegler Kielschwein). […]

Jeder Mensch erkennt! Doch manche leider beständig nur das Falsche. […]

Kunst ist vor allem auch Waffe zum notwendigen Selbstentleiben! […]

Das Ende der Welt, beleben gerade auch wir. […]

Auch die Inseln in uns, erreichen wir oft nur schwer. […]

Jeder Mensch bleibt auch eine Bitte an den übrigen Rest, selten genug wird einer auch erhört. […]

Die Welt entwickelte sich nicht ohne Vorbedeutung. […]