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Neuerscheinung


 
7713 Texte gefunden:

Es ist soweit – Balduin kommt! Kinderbuch „Balduin der dicke Hase“ ab Ende März im Handel!

Wir freuen uns ankündigen zu können, dass nach dem Ende der Leipziger Buchmesse, ca. Ende März/Anfang April 2017, das gemeinsam von Martin Gerhard Reisenberg und Karin Handel geschaffene Kinderbuch „Balduin der dicke Hase“ erscheinen wird. Es handelt sich um ein wundervoll illustriertes Text-/Bilderbuch für das Erstlese-Alter, mit einer lustigen und […]

Auch dunkle Reden werden auf blinkendes Gold angesetzt. […]

Denkmäler fallen selten aus der Rolle. […]

Revolutionäre gehen, laut F. Castro, niemals in Pension. Aber ihrer Verblödung sind dennoch keine Grenzen gesetzt. […]

Unsere Sonne muß nicht mehr wert sein, als die übrigen. Doch zumindest für uns wird sie stets wichtiger bleiben. […]

Auch unterdrückte Wollust, verringerte schlagartig die Geburtenzahlen. […]

Telefone retten wie verfolgen uns in jeder Lebensphase. […]

Die Natur redet, wenn sie sich dazu herab läßt, sehr konstruktiv mit uns. […]

Unsichere Zeugen lagern oft nahe bei der Todeszelle. […]

Zu viele Unsterblichkeiten im Revier, belasteten nicht nur jeden Kulturhaushalt. […]

Im Ehebetrieb werden Treuepunkte oft in materielle Zuwendungen umgesetzt. […]

Frieden sollte von provinziellem, wie auch stets von Weltniveau sein. […]

Manchmal hört der Himmel uns nicht umsonst sehr regnerisch an. […]

Tieferen gesellschaftlichen Rängen, gestattet man selten die gleichen Fehler, wie dem übergeordneten Gekreuch. […]

Der Mensch ist ein Baum, welcher beständig an eigenen Ästen herumsägt. […]

Kein Denkmal steht auf leichten Füßen. […]

Auch für den Komiker muß nicht alles “Unsinn machen“. […]

Ob Weltkriege oder Turbokapitalismus, die Schweiz lag stets sehr hochgebirgig über allen Kalamitäten. […]

In der freiheitlichen Schweiz, feiert man vor allem auch viel freiheitliches Geld. […]

Bücher schlagen auch uns auf. […]

Seit ich mich zu kennen glaube, traue ich der Menschheit immer weniger. […]

Die Anrede “Bürger Parteiloser“ war in der DDR noch nicht geläufig, es war aber nicht mehr weit bis dahin. […]

Überrundete Gesellschaftsordnungen, kamen nicht einmal mit einem Trostpreis davon. […]

Die Wunschlosigkeit bleibt oft ein recht unverschämtes Unterfangen. […]

Lebt die betreffende Größe noch, muß sie für die eigene Unsterblichkeit auch noch selbst sorgen. […]

Diamanten bescherten der Menschheit viele steinige Zustände. […]

Gesetze regulieren auch jede Untätigkeit. […]

Gesetze werfen sehr amtliche Schatten. […]

Was wir sein lassen sollten, läßt allerdings so furchtbar schwer von uns ab. […]

Der Innenraum in manch äusserer Welt, sind wir selbst. […]

Der sozialistische Heldentod blieb mitunter eine gefährliche Auslegware. […]

Die dritte Welt ist fortschrittlich und somit unser..(aus einem DDR-Schulaufsatz), ..darum freue ich mich bereits auf ihre Bananen. […]

Unser Wetterhahn überstand sogar den Dreißigjährigen Krieg, meinte ein stolzer Pfarrer, “allerdings als einziger“. […]

Die Würde bleibe unantastbar. Nur eben leider nicht der Mensch. […]

Bei uns wird niemand verfolgt, meinte man in der DDR, “nur bei Bedarf eben nicht zugelassen“. […]

Heutzutage wird man bereits auf Umwegen beschossen. […]

Wahrscheinlich des Empfanges wegen, finden einige Trunkenbolde so unsicher heim. […]

Zu den häufigsten letzten Worten, zählt wohl der Satz, “daß bei uns nichts passieren könne“. […]

Zwischen Himmel und Hölle bleibt uns nur die Erde. […]

Unsere gefiederten Freunde besitzen mehr Anstand, singen darum niemals mit vollem Schnabel. […]

Das Ende der Welt beginnt auch bei uns. […]

Selbst gewaltige Strolche, würden uns von Kannibalen schmackhafter gemacht. […]

Weltbürger möchten oft auch allerorten “absahnen“. […]

In welcher Form auch immer, selbst Solidarität hat etwas einzubringen. […]

So gut wie alle, wollen vor allem auch ihr Bestes für uns. […]

Auch auf daß man ihm nicht zu nahe rücken könne, schuf Gott wohl einige unabänderliche Naturgesetze. […]

Wie aus Bosheit über die mageren Rentenaussichten, beginnen die jetzigen Generationen immer länger zu leben. […]

Banken geben auch nach Feierabend keine Ruhe. […]

Der erste Tod begegnet uns noch jugendlich forscher, der letzte oft wirklich nur noch ermattend. […]

Während manche Gewinner noch feiern, schleichen sich bereits die ersten Parasiten an. […]