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Neuerscheinung


 
3852 Texte gefunden:

Arbeit ist zwar notwendig, man sollte sie jedoch nicht zum Freudenquell aufheucheln. […]

Bergsteiger haben Angst, Artisten, Hochleistungssportler, Testpiloten, Astronauten. Kriegsminister und hohe Militärs weitaus weniger, wissen sie doch um ihre behördlich verordnete Unverletzlichkeit. […]

Während einer Freudenperiode, gehen die Uhren viel zu schnell vor. […]

Der Ängstliche schläft immer vorschnell aus. […]

Eigentlich sollten Pessimisten doch sehr glücklich scheitern. […]

Die Zukunft des Kapitalismus, hängt auch vom Grade seiner Tollwut ab. […]

Alles ist endlich, sogar manche Beleidigungen. […]

Die vor nichts zurück schrecken, blicken auch öfter in den Spiegel. […]

Unausgeglichenes Alter tyrannisiert ganze Völkerstämme. […]

Schmerzen zählen zu den klügeren Lehrmeistern. […]

Klugheit sollte auch mehr lächeln können. […]

Geld macht auch in sehr noblerer Form unglücklich. […]

Unausgewickelte Geschenke, bescheren immerhin noch einige Hoffnungen. […]

Bewegliche Kinder sorgen auch für die Gesundheit ihrer Eltern. […]

Wer seinen Senf hinzu gibt, kann sich ja nur vom eigenen Geschmack leiten lassen. […]

Da scharfe Zungen den Geschmack häufig verderben, verbleibt ihnen damit gleich noch ein weiterer Nörgelposten. […]

Auch kluge Weiblein haben meist zu viele Hormone. […]

Glück paßt durch wenige Türen, so muß mancher sich wieder einmal mit dem Schlüsselloch begnügen. […]

Wahnsinnig beinahe jener, der selbst in den beruflichen Stunden glücklich sein kann. […]

Manches Geld verdiente allerdings auch etwas mehr Glück. […]

In der Hauptstadt wird oft auch zuerst resigniert. […]

Denken schmerzt durchaus auch Wissenden. […]

In der DDR-Mauer nisteten wohl auch sehr glückliche Wespen. […]

Immerhin ergab ich mich nie, posaunte ein stolzer Überläufer. […]

Unser Wetterhahn überstand sogar den Dreißigjährigen Krieg, meinte ein stolzer Pfarrer, “allerdings als einziger“. […]

Bei uns wird niemand verfolgt, meinte man in der DDR, “nur bei Bedarf eben nicht zugelassen“. […]

Die einen, wen bloß(?), an der Waffel haben, schmecken doch immerhin oft mehr als süß. […]

Überflüssigkeit hinterläßt viele Pfützen. […]

Geistige Überlegenheiten müssen von den Besiegten schließlich auch erst mal begriffen werden. […]

Viele Verrannte schreckte bereits der anstrengende Rückweg. […]

Zumindest glücklich zu bleiben, scheint noch erlernbar. […]

Dem Orgastiker lächeln vor allem die Hinterbacken. […]

Ohne Weib, Wein und Gesang, natürlich auch kein FREUD! […]

Zutreffende Beleidigungen, zeitigen die schrecklichsten Folgen. […]

Auch Nacktstrände versanden so einige Gefühle. […]

Besonders alte Ochsen, erzählen viel von ihrer hoffnungsvollen Jugend, als damalige Nachwuchsstiere. […]

Die sie zu verwalten und zu kontrollieren haben, umgehen die Gesetze auch viel gelassener. […]

Ohne Sehnsuchtsschwingen, werden auch manche Weitblicke zu krassen Fehlzündungen. […]

Ohne Todesangst, bliebe selbst die Angst ein seltenerer harter Brocken. […]

Auch steile Busen wecken viele flache Gefühle. […]

Vom Glück reden wohl alle mal gern. […]

Sanfte Lämmer sind keine sehr ehrenvolle Beute, meinte ein stattlicher Wolf, “dennoch schmecken sie viel zu prächtig“. […]

Mit dem Erreichen des Zieles, sterben auch einige Hoffnungen. […]

Manchmal glaubt sich bereits ein Häufchen Unglück mit dem steilsten Berg zu messen. […]

Glücklich verheiratet Gewesene sterben sogar noch freundschaftlich. […]

Manche Nachdenklichkeit will gar kein Ziel, dazu liebt sie ihre Grübelekstase viel zu sehr. […]

Ich habe eine Katzenallergie, meinte die Maus bedauernd aus ihrem Loch heraus zum wutschnaubenden Haustiger. […]

Schmerzen verfügen über eine unerschöpfliche Geduld. […]

Auch das Glück bedarf mancher Gewissensentscheidung. […]

Schreckt sie lediglich ab, dürfte manche Nacktheit doch sehr richtig am Platze sein. […]