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Neuerscheinung


 
72 Texte gefunden:

Limerick

„Daß für den Feind er gäbe keine Fliegenhaut“, orgelte mutig Feldprediger Ziegenkraut. Doch als Feldwebel Schnauze schrie: „Vorm Feinde in den Haber flieh“, hat dumm geschaut, nicht nur der Ziegenkraut. […]

Limerick

An ’nem gestohlenem Karnickel ging ein Feldwebel Ratte, welcher wollt‘ sich entzwein‘, mit der Gulaschkanone; ihn zerstach wie zum Hohne den Dünndarm ein Knochensplitter, gar fein. […]

Limerick

Als haferte Bauer Riebenlamm, stieß ihn sein Weib mit Hieben, stramm, in die Spreu. Und s‘ war vorbei, als man ihn ausgrub, voll Tamtam. […]

Limericks

Kuhlmann und Fix, die Laboranten, nicht nur bis auf den Schopf verbrannten. Denn unsichtbar grad, nach einem Säurebad blieben diese beiden Probanden. […]

Limerick

Ein Bäckerbursche in Hameln, konnte, statt zu reden, nur stahmeln! Wie die Brötchen waren, hat niemand erfahren, die fraßen die Ratzen von Hameln. […]

Limerick

Es sprach zum Boden-, der Mummelsee: „Wenn ich dies Schwabengefummel seh, möchte ich entlaufen, der Heimat Traufen..“, drauf sprach zum Mummel-, der Bodensee, „dass er noch mehr Idioten seh“! […]

Stetiges Ufer,
welch unendlicher Halt doch,
schwächrer Lebensfahrt. […]

Blume, gewachsen,
über hindernde Kräuter
entgegen dem Licht. […]

Dem Wasserfalle,
der wohl gänzendste Tropfen,
so sonnenerhellt. […]

Freiheit des Geistes,
ihren Zügen ablesbar
belebendes Sein. […]

Lachende Anmut,
einem Frühling so ähnlich,
der tief sich verzweigt. […]

Strahlender Schimmer,
Augentief. Kupfern bekrönt
diese Helle sich. […]

Gespinst, du helles,
glitzernd deinem Ufer blaut
sommerfarbnes Licht. […]

Von Anmut regiert
weiß auch der Geist, dich schönend
zu erbringen nur. […]

In blauen Steinen,
hell umgrenzt, lebt Anmut, sich
der Welt gewinnend. […]

Kein Rosenblatt gleicht
seinem Nachbarn, lernt schätzen
diese Vielfalt auch! […]

So sprach der Gärtner
zu seinen Blumen: „Frieden
atmet in die Welt“. […]

Rose, gepflückt beim
Feld der Ehre, blutrot mahnst
uns Lebende du. […]

Der Blumen kurzes
Leben meistert worüber
mancher ewig sann. […]

„Die Stacheln“, sprach der
Prinz, „Dornröschen, die Stacheln,
bist du sie auch wert“? […]

Betörend nimmt in
Rosenorten das Leben
seinen Siegeslauf. […]

Die jungen Dornen,
Gartenwächter, der Kindheit
stechen heut` nicht mehr! […]

Dämmerungswetter,
mischst das Licht mit dem Dunkel,
so unendlich tief. […]

Leuchten des Krieges,
Mündungsfeuer, eil’ Nacht uns
doch rettend herbei. […]

Ein helles Lächeln,
trug durch nachtdunkle Straßen
meine Zuversicht. […]

Dem Weltendunkel,
kann ein einziges Leuchten
sein Schwarz doch entziehn’! […]

Kühlender Schatten,
ziehst herab mir die Lider,
führst in Träume mich. […]

Gegenlicht hellte
ihr Gesicht in der Dämm’rung
sekundenschnell auf. […]

Du warst mein Leuchten.
Gab dir nur meinen Schatten,
zitternd schwandest du. […]

Ihr falben Streifen,
Morgenboten, laßt im Schlaf
verbleiben mich noch. […]

Lichtkringel fielen,
durch Laubeslücken, malten
behende auf mir. […]

Gelbliche Finger,
drangen in meines Fiebers
dunklen Vorhang ein. […]

Sanftheit, dein Wesen,
Energie ist ihm eigen,
so Mädchenbeschwingt. […]

Dreiländertreffen,
gibst die dreifache Schläue
deinen Kindern mit. […]

Wein aus dem Süden,
machst nüchtern wie trunken, bist
beflügelndes Sein. […]

Alemannischer
Witz du, dein Spotten schmerzt nicht,
deine Güte heilt. […]

Badische Sonne,
gekeltert, gefangen in
lächelnden Augen. […]

Nicht eine Sanftheit,
die vergleichbar wohl ihrem
hellen Dasein wär. […]

Wär Wimpernschlag sie,
der Gezeiten, das gäb` ein
Freudentränenmeer! […]

Schmückt blond die Welt sich,
ziehen Himmel, verwölkte,
ihr strahlendstes Blau. […]

Bist wie die Blüte,
die Leben öffnet, Leben
zu erhalten auch. […]

Ihr Edelsteine,
blaue Tropfen, himmelstief
manch Blicke schweben. […]

Kein Wort, dass jemals
wär verloren, beschreibt es
ihre Anmut nur. […]

Du Zartheit, Falter
eines Traumes, beschwingen
soll dich jeder Tag. […]

Bestaun` die Welt in
Deinen Augen, gleicht einem
Frühlingsmorgen sie. […]

Dein Blumenwesen,
hell umlichtet es jeden
tief verborg`nen Traum. […]

Du liebes Mädchen,
nur glücklich kann, begegnen
deinem Dasein man. […]

Innigen Blicken
gibst du Heimat wie Wesen,
du strahlendes Blau. […]

Blond weckt der Morgen
die Welt, welch Lebenszeichen
verschönender Art! […]

In Deiner Anmut
lebt die Schönheit der Seele
ihr endloses Glück. […]