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Neuerscheinung


 
2816 Texte gefunden:

Wie die Fermente, so die Lamente…(Chefkoch Dauerkloß informiert). […]

Schrieen die beangelten Fische ein wenig lauter um Hilfe, entdeckte so mancher Angler noch sein guter Herz und begnügte sich gar mit dem Wurm. […]

Bliebe Kunst reine Geschmackssache, endete sie bald in einem Einheitsbrei. […]

Ein übergekochter Mensch bekäme selbst Kannibalen nicht mehr wohl. […]

Brotarbeiten versäuerten die meisten frisch gebackenen Künstler. […]

Bekommen hohe Militärs Nostalgiegefühle, speisen sie an der Gulaschkanone mit. […]

Selbst unter den sogenannten Eierköpfen, scheint es hart oder weich gekochte in verschiedener Anzahl zu geben. […]

Gutes Essen besänftigt viele Hitzköpfe, manches Kantinenessen hingegen, löst gelegentlich neue Kriegszustände aus. (Küchenchef Dauerkloß informiert). […]

Götterspeisen dürften vor allem jene sein, deren Inhaltskenntnis sich ihren Verzehrern entzieht. […]

Geschmacklosigkeit vertilgt oft die meisten Kalorien. […]

Auch Pantoffelhelden plagt zuweilen der gemeine Fußpilz. […]

Genauigkeitskrämer wünschen sich, handelt es sich um eine Geflügelsuppe, statt des obligaten Haares eine Feder im Suppentopf. […]

Mit den eingelieferten Speisen, treibt auch der Magen so etwas wie Nationalitätenpolitik. […]

Auch nicht jeder Sauerbraten entstammt sauer geregneten Wäldern. (Förster Kniebusch). […]

Mit Jubelposen fängt man nur kleine Fische. […]

Im Walde riecht oft der Braten den Jagenden zuerst. (Förster Kniebusch). […]

Der Mund bleibt stets des Magens Scharfrichter. (Küchenchef Dauerkloß informiert). […]

Ein gutes Kaffeehaus sollte auch mit der Anzahl der Infarkte geadelt sein. […]

Ein leerer Magen knurrt sich schnell herum. […]

Aus dem vollen Suppeneimer wird viel kräftiges Mitleid gespendet. […]

Das Brot war billig und Neurosen selten, weil unbekannt. Teure Dinge mußte man nicht kaufen, weil es sie zum Glück nicht gab. (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Schädlinge finden in jeder Gesellschaft ihren Broterwerb. […]

Worte zum Sonntag schmecken häufig genug nach dem samstäglichen Suppentopf. […]

Auch die Geschmacklosen dinieren heimlich gern einmal fürstlich. […]

Wie wunderbar, wenn sich unter vielen Fachleuten wenigstens ein Koch befindet. […]

Es gibt genug Brotarbeiten, bei denen nur Hausbackenes zustande kommt. […]

Junges Gemüse darf nicht nur, sondern sollte sogar blähen. […]

An vielen Börsen wird eben nicht nur mit Wasser und zudem noch sehr eilig gekocht. […]

Auch Papierfischchen scheinen bestimmte Auflagen zu bevorzugen. (Bibelthekar Kümmelnas). […]

Lauscht nur einmal den Obstbäumen am Wegrand, wenn sie ihre Hundeanekdoten erzählen! […]

Speziell kleine Fische erweisen sich als gute Hailotsen. […]

Versalzene Suppen ärgern wenigstens auch alle Mitesser. […]

Das Gemüt ißt stets mit, noch herzhafter aber k… es sich aus. (Küchenchef Dauerkloß informiert). […]

Der Stacheldraht bewahrte uns lange vor Schlimmerem, man bedenke z. B. unseren moderaten Brotpreis! (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Sogenannte Fleischeslust vergiftete nicht nur manch junges Blut. […]

Ohne vorhandene kleine Fische, wäre manche populärere Art auch schon ohne Menschenhilfe ausgestorben. […]

Andre Suppen, schärfere Schlürfer! (Küchenchef Dauerkloß informiert). […]

Wenn Fische sich küssen, pluppern hinterher wohl auch sie sehr kräftig nach ihrem Sauerstoff. […]

Ob vor, mitten drin, oder danach, gedeckte Tafeln zählen oft zu den schlimmsten Magenschändern. […]

Ist der Pfahl erst im Fleische, wird er möglicherweise bald sehr beweglich. […]

An der Angel hat der Fisch tatsächlich nichts mehr zu sagen. […]

Gebietet der Schwarm es, schwimmen auch Fische stets vorwärts ins Netz. […]

Kalorien gehen oft nicht nur in die Hose, sondern machen sie auch manchmal untragbar. […]

Was in aller Munde ist, büßt rasch seinen Geschmack ein. […]

Pikante Situationen fordern dem Geschmack so allerhand ab. […]

Backfische bekämen sogar schwach bezahnten Fressern. […]

Des Marktes Wucherpreise hungern Sehnsucht wie auch Magen aus. […]

Die von Geschmack sind, lassen gern den Adel ihrer Zunge belobigen. […]

Der Magen kann als einer der wichtigsten menschlichen Wegweiser angesehen werden. […]

Zum Wesen der Lorbeeren zählt das Anstacheln, nicht aber das Ausruhenlassen. […]