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Neuerscheinung


 
1210 Texte gefunden:

Es geht nicht allein darum, woher der Mensch stammt, sondern ob er auch wieder zurück zu dieser Herkunft findet. […]

Nur Mägen hungern niemals nach Anerkennung allein. […]

Nicht jede Gemeinsamkeit verursacht auch eine Einigung. […]

…Alle zogen so sehr am gemeinsamen Strang, daß keiner von ihm loskommen mußte, oder gar konnte! (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Einsamkeit kennt viele verschlossene Türen. […]

Gesunder Menschenverstand allein, kann noch keine Philosophie aufnehmen. […]

Leere Münder sind nicht allein zum Staunen da. […]

Abgegrabenes Wasser beginnt oft einsam zu faulen. […]

Den Gipfel sogenannter Kneipengemütlichkeit kennzeichnet oft das gemeinsame Entwässern. (…Lokalredakteur Schwarzbier schüttet aus). […]

Der Wald beschert uns die vielfältigste Einsamkeit. Haltet nur mal in ihm still, so werdet ihr es sogleich verspüren. (Förster Kniebusch). […]

Auch die Einsamkeit bildet einen häufig fruchtbaren Nährboden für Masochisten. […]

Selbst manche Einsamkeit kann schnell vergriffen sein. […]

Wahre Einsamkeit verbringt man oft in zahlreicher Gesellschaft. […]

Besser wäre es, manche Vorzüge kämen allein an. […]

Seht euch rechtzeitig ins Gesicht und die Lust auf weitere Körperteile vergeht von allein. […]

Die größte Einigkeit auf Erden besteht oft aus gemeinsamem Nichtstun. […]

Wenn sie giererzeugend werden, trennen gemeinsame Interessen sehr schnell. […]

Fühlt der Tod sich vereinsamt, holt er zu einer neuen Epidemie aus. […]

Um den Menschen mehr sich allein zu überlassen, gab ihm Gott die Technik bei. […]

Es gibt auch beieinander liegende Geschlechtspartner, die lediglich gemeinsam zu Fall kamen. […]

Schlafmützen träumen dennoch sehr selten gemeinsam. […]

Was wie von allein läuft, läuft dementsprechend auch schnell aus. […]

Auch brennendes Interesse wird oft von allein wieder verglühen. […]

Perfektionen werden lange sehr einsam bleiben. […]

Nicht von den Rosen allein, jedoch von ihren Dornen, zehrten schon manche Philosophen. […]

Die Messer unbedachterer Menschen, klappen wie von allein auf. […]

Mit einem Alleinsein glaubt so mancher Irrtümler an Weite zu gewinnen. […]

Es bleibt oft nicht bei der Haut allein, manches Lindwurmsekret erhärtet auch die Seele. (Prinz Lindner). […]

Schuhe rotten sich gern mal zusammen. Besonders zum gemeinsamen Treten wehrloser Opfer. […]

Der Mensch stolpert nie von allein durch sein Geschick, fremde Häme hilft ihm sehr tatkräftig dabei. […]

Im Geäst redet der Wind eine andere Sprache, als bei jeder einsamen Begegnung mit uns. […]

Das Allerbeste am Gruppenzwang bleibt das gemeinsame Alibi. […]

Das Alleinsein wählt man bei fast jeder Partie mit. […]

Gerechtigkeit allein, macht noch keinen Tugendritter. […]

Ein Gesicht erhält man nicht durch Grinsen allein. […]

Zum Befund der Turnlehrer, vornehmlich in DDR, zählte das Brandmarken von Schlappschwänzen. Turnlehrer Beefstick widersprach sich allerdings selbst, indem der zornrot brüllte, daß wir es weder im Kopfe oder den Muskeln, sondern nur im einsamen Gliede hätten. Was er aber wesentlich volksnaher ausdrückte. […]

Deutsche Wortarbeit sollte man nicht allein den Redejunkies auf dem Podium überlassen. […]

Ein einsamer Tod kann zumindest weniger ansteckend wirken. […]

Wer stets allein zu essen pflegt, behält einen evtl. störungsfreieren Magen. […]

Engel bleiben nicht lange einsam. […]

Mitleiden erzeugt nicht immer eine erwünschte Gemeinsamkeit. […]

Auch des Glücklichen Einsamkeit wird beargwöhnt. […]

Vor Helgoland traf ich auf einen einsamen Fisch! (…aus dem Logbuch von Weltumsegler Kielschwein). […]

Gemeinsame Bildung macht nicht immer glücklich, weil man dann zu viel voneinander weiß oder begreift. […]

Jener Schlick von Langweile, den nicht wenige Menschen produzieren, schafft immerhin anscheinend beruhigende Gemeinsamkeiten. […]

Es mag reichen, wenn Menschen mitfiebern mit dir, sterben solltest du aber lieber allein. […]

In Gesellschaft gerät auch manche Einsamkeit besser. […]

Seilschaften hängen nicht nur zusammen, sondern hängen auch andere gern gemeinsam. […]

Der Regen allein noch nicht, aber die Traufe rettet manchmal vor dem Verdursten. […]

In der Not bist du nicht allein, viele nutzen solche Gelegenheiten zum Plündern. […]