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Neuerscheinung


 
493 Texte gefunden:

Das Glück war so riesig, daß man es nicht einmal bemerkte. (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

…Alle zogen so sehr am gemeinsamen Strang, daß keiner von ihm loskommen mußte, oder gar konnte! (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Das Glück war ein planvoller DDR-Bestand. Und zwischen den selig machenden Schrankwänden und anderem sozialistischen Inventar, konnte sich kein kapitalistischer Schweinskram wie Psychoanalyse, etc., in irgend einer Weise fest setzen. (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Leuchtende Orden ließen eine Armee des Friedens erblinken. Und gut aufgehoben war die Jugend in den Kasernen der Ordnung und Gleichheit. (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Wer nicht wollte, der hatte zu müssen. Kann es einen schöneren Auftrieb ins wahre Glück geben? (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Den Pfaffen wurde wenig Raum gelassen und die gesamte Republik glaubte an das Gute! (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

In Versammlungen gab es nur Zustimmer – wunderbarer ist die Menschheit wohl kaum und nie gewesen. (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Alles war so wunderbar schlicht! Und man durfte von Zakopane bis nach Grusinien reisen…(…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

“Alle waren zufrieden, denn kaum einer kam heraus“. (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Das Brot war billig und Neurosen selten, weil unbekannt. Teure Dinge mußte man nicht kaufen, weil es sie zum Glück nicht gab. (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Die Geschichte muß sich doch was dabei gedacht haben, als sie die DDR um Berlin platzierte. (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Aale hin wie her, ein guter Brathering tat es doch auch und war sogar gesünder..! (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Die DDR glich keiner Zwangsneurose, sie war tatsächlich, was nur alle nicht begriffen, der direkte Zwang zum Glück. (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

…und es mußte keiner um seine Meinung fürchten, denn es gab ja nur die eine vorgeschriebene! (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

…alle dachten so wunderbar einseitig..! (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Der Stacheldraht bewahrte uns lange vor Schlimmerem, man bedenke z. B. unseren moderaten Brotpreis! (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Die sozialpolitisch Bemaßnahmten stießen sich an keiner Mauer, bei ihnen war schon an der wunderbaren Schrankwand Schluß. (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Die Kapitalisten belagerten unsere DDR, bis die arme keinen Ausweg mehr fand und sich aufquetschte. (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Die meisten konnten ihr Glück gar nicht fassen, was sie auch bis heute nicht begriffen haben. (aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Abgesehen davon, daß zu viel Konsum nur schädlich war, hatten wir für unsere Konsumträume das berühmte, oft unerreichbare Leipziger Versandhaus. (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Gerade die beschaulichen Horizonte, führten die Mensche zueinander und hielten sie beisammen. (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Blieben die Taschen auch leerer, blieb um so heißer das Herz! (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Alle zogen an einem Strang..! Und die Widerwilligen sogar aus dem Sumpf! (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Davon, daß keine Unterschiede herrschten, in der sonnigen Republik, berichteten die menschbefreienden FKK-Strände. (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Unsere Republik starb nicht, sie wurde nur von undankbaren Menschen vergessen. (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Die Mehrheit der Bevölkerung war dafür, man hatte dies den Leuten nur leider nicht rechtzeitig erläutert. (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Wenigstens einen Versprecher machte der DDR-Sozialismus wahr und dieser grenzte ihn sofort auf. […]

Einem Vernehmer gestand ich, daß ich mich daran schuldlos fühle, auf dem Gebiet der DDR gezeugt worden zu sein, ja daß ich sogar vor deren Gründung sozusagen vorbereitet wurde. “Schon ihretwegen“, schnaubte dieser zurück, “hätte sie gar nicht kommen sollen, denn sie verdienten es nicht einmal, in ihrer Gegenwart zu leben“. “Großartig“, freute ich mich, “aber ich bin schwer wieder zurücknehmbar, die DDR wohl schon eher“… Ein kräftiges Raus beendete unseren Dialog. […]

In der DDR galt, daß man auch das Politbüro nie vor dem Montag loben sollte. […]

Der Lindwurm Fafner scheint in einem anderen Leben der Halbstürmer einer DDR-Oberligaelf gewesen zu sein. (Prinz Lindner). […]

In der DDR wären die zugewanderten Wölfe als sozialistische Sendboten evtl. hochwillkommen gewesen. […]

Zum Befund der Turnlehrer, vornehmlich in DDR, zählte das Brandmarken von Schlappschwänzen. Turnlehrer Beefstick widersprach sich allerdings selbst, indem der zornrot brüllte, daß wir es weder im Kopfe oder den Muskeln, sondern nur im einsamen Gliede hätten. Was er aber wesentlich volksnaher ausdrückte. […]

Hinterher klingt es sehr simpel, aber die DDR besaß tatsächlich keinen Ausweg. […]

Es waren die Jahre der schönen Menschengemeinschaft, von schön gemeim(sam) bis nichtwissend glücklich..“ (aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Für die Handwerkersleute hatte der goldene Boden sogar Westgeld in petto, so gut ging es ihnen in jenem goldigen Land. (aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

Auch wenn sich viele Undankbare wie Kamele benahmen, war sie dennoch keine Fata Morgana, unsere spröde Heimat. (…aus den DDR-Sonnengesängen von Heide Helligkeit). […]

De Bruyn – ein Name der für die quetschende DDR schon viel zu freizügig klang. […]

Der DDR-Bildung fehlte es an informativer Offenheit, dafür neigte sie zu intensiveren Einbildungen. […]

Zumindest die Lehrerschaft, wird die DDR-Wehrkunde in den Schulen militarisiert haben. […]

Als es die DDR noch gab, war sie nicht immer so existent, wie beispielsweise heute. […]

Selbst mit ihren sportlichen Rekorden, rannte die DDR sich gehörig fest. […]

Eine LPG namens Potemkin, gab es meines Wissens nach selbst in der DDR nicht. […]

In der DDR stand die Mauer vielen auf den Füßen, deshalb hatte man sie so dicht vor den Augen. […]

Da sie sich stets so sehr geschützt zu halten glaubte, fehlte es der DDR an manchem Wuchs. […]

Die DDR sorgte für ihren Atheismus, vor lauter Industrierauch sah man oft den Himmel nicht mehr. […]

Geplagte DDR, lag sie am Ende doch zwischen mehreren feindlichen Gebieten! […]

Die Braunkohle war das Gold der DDR und nur sehr schlecht riechende Höhenflüge wurden durch sie ermöglicht. […]

Die DDR förderte nicht nur den Geist, sondern manchen vor allem gleich ins Abseits. […]

“Wüßte das gierige DDR-Volk nur“, so 1990 Kolonialwarenhändlerin Hilda Weißwange, “in wieviel Bananenstauden sich statistisch gesehen giftige Spinnen oder noch giftigere Lanzenottern befinden“! […]

DDR-Einheitswahl! Eintopf gab es immer, man durfte nur differenzieren, ob man sich von Erbsen oder Bohnen blähen lassen wollte. […]