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Neuerscheinung


 
623 Texte gefunden:

Eigene Grenzen möchte man zu gern auch für das Abkassieren von Eindringlingen gebrauchen. […]

Einige Münder bleiben geschlossen, um nicht zu verraten, daß ihre Besitzer über keinerlei brauchbare Gedanken verfügen. […]

alte Hungerturm wieder in Gebrauch kommen. […]

Auch gewisse Wegseher brauchen irgendwann ihre Augen zum Weinen. […]

Nicht Gott gibt das Amt, sondern eher seine Mißbraucher. […]

Werden Menschen zu reinen Verbrauchern, verbrauchen sie sich auch selbst damit. […]

Esoterik bleibt entweder für Leute mit zu viel Freizeit, oder aber für jene, die zu keinem Nachdenken kommen, besonders brauchbar. […]

So mancher König Kunde könnte einen eigenen Handelsminister sehr wohl brauchen. […]

Die Wissenschaft dient den Menschen. Vor allem jenen, welche die Macht besitzen, sie gehörig zu mißbrauchen. […]

Parteienbrauchtum wird beschworen, wenn die Ergebnisse schlichter werden. […]

Man braucht oft nur zu stolpern, will man sich manch tiefen Fall ersparen. […]

Schatten brauchen immer ein wenig Licht. Also meidet das Licht und ihr brauchet euch weniger zu fürchten. […]

Gebrauchte Menschen wissen, bzw. wußten sich zumeist wunderbar anzunutzen. […]

Erhitzte er nicht so sehr die Landschaft, wäre auch der Lindwurm eine brauchbarere Metapher. (Prinz Lindner). […]

Mißtrauen bleibt ein ehrliches Gefühl, man sollte es darum auch nicht mißlich brauchen. […]

Sinnlosigkeiten verbrauchen allerdings recht viele Gedanken. […]

Unter mancher Fahne sammelt sich viel unbrauchbarer Stoff. […]

Für die Schnäppchenstreuer stellen Verbraucher wirklich nur verbrauchte Menschen dar. […]

Aphorismen lassen sich zu vielen Bekräftigungen mißbrauchen, gerade darin steckt aber ihr passiver Widerstand. […]

Sächsisches Brauchtum, verschwunden Trabbi und MZ, geblieben der Fürstenzug. […]

Flickwerk wird als zierende Umrahmung so mancher Bescheidenheit mißbraucht. […]

Die Anschauungen enden spätesten mit dem Gebrauch der Zustände oder Dinge. […]

Leid kann sekundenschnell entstehen und danach ganze Zeitläufte verbrauchen. […]

Zu den emsigsten wie gleichzeitig weniger anspruchslosesten Endverbraucherinsekten, dürften die Schaben der Schwaben zählen. […]

Der Mensch kommt ohne Gebrauchsanweisung zur Welt, viele elterliche Dilettanten verformen ihn anschließend noch mehr. […]

Weiß man sie nicht zu gebrauchen, fangen echte Werte zu belasten an. […]

Gebrannte Kindern werden von Menschenhändlern als Gebrauchtware gehandelt. […]

Um die daran Beteiligten braucht sich kein Sieg zu sorgen. […]

Für Fehler braucht es zweierlei Mut. Erstens, sie zu begehen, sie zweitens aber auch zu gestehen. […]

Stellt befohlene Keuschheit etwa keinen Kindesmißbrauch dar! […]

Zum Gebrauchsleben großer wie höherer “Weltbünde“: “wen FIFAvoritisieren wir denn heute“? […]

Wird eine Tochter weggeheiratet, entkompliziert dies den morgendlichen Badezimmergebrauch. […]

Die meisten Brauchtümer entwickeln sich zu abgegriffener Kultur. […]

Die Wahrheit braucht nicht erst gesucht zu werden, sie entblättert sich überall. […]

Die sich überlegen fühlen, gebrauchen dazu wenig Überlegung. […]

Seine Zähne braucht man nicht gleich auszubeißen, man kann sie auch wundervoll verlutschen. […]

Lösbare Aufgaben braucht man nicht zu stellen. (Magister Reimann). […]

Der Hausgebrauch brät sehr gründlich. […]

Weil er glaubt, es bereits abonniert zu haben, braucht der Reiche auch nicht immer Glück. […]

Wer fremde Gegenden verlasen möchte, braucht nur ein patriotisches Lied anzustimmen. […]

Menschliche Kampfmaschinen funktionieren auch nur nach Gebrauchsanweisung. […]

Mächtige brauchen immerhin nicht tapfer zu sein. […]

Die Wahrheit muß nur gesagt werden, dann braucht man sie auch nicht mehr ewig zu erforschen. […]

Da Ochs und Esel der Stärke des Sozialismus auf deutschem Boden nicht mehr glaubten, brauchten sie sich auch nicht mehr ums Aufhalten bemühen. […]

Brauchtümer scheren sich um keine Wahrhaftigkeit, da sie diese bereits vollends beanspruchen. […]

Leergut bleibt immerhin noch brauchbar, was man vielen leeren Köpfen nicht nach sagen kann. […]

Seit es uns Menschen gibt, brauchen selbst die Tiere mehr als nur einen sechsten Sinn. […]

Im Gelde zu schwimmen, braucht es auf Dauer einige kräftigere Züge. […]

Die zu nichts zu gebrauchen sind, sind dafür für alles zu haben. […]

Was wir nicht benötigen, redet man uns so beflissen auf, wie alles wirklich zu brauchende wiederum ab. […]