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Neuerscheinung


 
195 Texte gefunden:

Kitsch gleicht manchen Unkräutern, auch er klammert sich sehr intensiv in edlere Kulturen hinein. […]

Unerkannte Krankheiten ähneln Armeen, welche ihre Truppenstärke klammheimlich aufstocken. […]

Leere Taschen fungieren zumindest als Seelenlast. […]

Nichts bekämpft Krampfadern besser, als mancher zähe Sparstrumpf. […]

Es gibt auch eine brotlose Kunst, die infolge ihrer Verfeinerungen ein solches Prädikat verdient. […]

Für einen guten Braten, würde so manche brotlose Kunst zelebriert. […]

Ihre Betreiber ernährt manch brotlose Kunst dennoch. […]

Was dem Schneider der Ziegenbock, bleibt dem Steuerschätzer der Pleitegeier. […]

Die Freiheit der Armut muß man sich nicht extra schenken lassen. […]

Geistige Armut wird niemals ihren Mund halten. […]

Auch klamme Konten machen gelegentlich ganz schön heiß. […]

Vergessene Hosenklammern ließen schon manchen Mietautotypen auffliegen. […]

An den Humor klammern sich auch die Langweiligen. […]

Flurschäden bringen selbst das Mäusevolk ans Hungertuch. […]

Auch ein verlöschendes Feuer, klammert sich an manchen letzten Strohhalm. […]

Pleitegeier wechseln selten den Beruf. […]

Die Spinne hat ihr Sexualorgan im Bein. Was bei bestimmten menschlichen Klammeraffen auch vermutet werden kann. […]

Armut schafft zumindest intensivere Träume. […]

Humor verkommt oft genug zu einer ernsthaften Pleite. […]

Haltlosigkeit klammert überall. […]

Büroklammern halten das gesamte Atomzeitalter zusammen. […]

Geistige Armut bleibt glücklicherweise oft unbemerkter als die materielle. […]

A. Abusch! Freund der brotlosen Künste, knetete er allerhand Sauerteig. […]

Angesichts öffentlicher Pleiten, fühlen sich die im Dunkel sofort besser. […]

Vorurteile haben vor nachzüglichen Pleiten zu schützen. Glauben ihre Betreiber. […]

Leere Taschen halten grimmige, wie auch zärtliche Räuber fern. […]

Armut schändet doch. Nämlich die dafür verantwortlichen Besitzenden. […]

Manche Kenntnisarmut glaubt aus Sicherheitsgründen lieber gar nichts. […]

Anmutige Armut wird bald ein wenig wohlhabender sein. […]

Armut ist zwar keine Schande, aber auch kein Glück. […]

Leere Taschen machen einfallslos ehrlich. […]

Riesenpleiten bringen vor allem viele Zwerge zum Wuseln. […]

Auch große Pleiten machen extrem prominent. […]

Gerechterweise sollte die Armut nur ihre Verursacher schänden. […]

Auch die als unwichtig Übersehenen, rühmen sich nach der Pleite ihres Nichtstuns. […]

Auch geistige Armut liebt repräsentative Köpfe. […]

Letztendlich dürfte Armut wachsamer als jeglicher Reichtum sein. […]

Wenn von Sozialverträglichkeit die Rede ist, wird bereits am Hungertuche gewebt. […]

Deutsche Politik liebt geregeltere Pleiten. […]

Während eine Hand die andere wäscht, streicheln sie sich womöglich auch noch klammheimlich. […]

Aber gewiß doch, Armut schändet nicht. Höchstens schändet sie jene, welche sie erst möglich machten. […]

Jeder Alkoholiker klammert sich an seinen Strohhalm, daß dieser in die falsche Brühe ragt, liegt doch nicht an ihm. […]

Öffentlich gemachte Pleiten sollen einen ehrlichen Untergang demonstrieren. […]

Demnächst könnte kein Geld mehr auf der Straße, sondern höchstens im Rinnstein liegen. […]

Auch Pleitenspezialisten gelingt hin und wieder eine kreativere Insolvenz. […]

Was früher nur schlicht und einfach kein Geld kostete, findet sich heute kostenneutral verbrämt wieder. […]

Wieviel unsichtbare Individuen mögen wohl, im Bunde mit uns, an einem einzigen Strohhalm klammern! […]

Auch Fintenreichtum verrät oft einige geistige Armut. […]

Armutszeugnisse würden Herrschende zu gern erbfolgend weiter verteilen. […]

Wie spärlich seine Bekleidung auch sein mag, ein Armer verfügt immer über viele leere Taschen. […]