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Neuerscheinung


 
47 Texte gefunden:

Verbindende Ketten erleichtern auch manchem Blitz die Aufgabe. […]

Deutsche Eichen ähneln deutschen Militärs, zu gern schütteln sie dem Blitz die Hand. […]

Ein echter Meteorologe läßt sich nicht vom erstbesten Blitz treffen. […]

Alte deutsche Eichen scheinen zu wissen, daß sie eigentlich für den Blitz bestimmt sind. […]

Alte Eisen verlocken oft selbst den Blitz nicht mehr. […]

Weshalb schlägt der Blitz nur so selten in Roboter! […]

Bei Versagern scheint der Blitz niemals daneben einzuhauen. […]

Ob bei Blitz und Donner, oder anderer Begleitmusik, sein prägendes erstes Urknallerlebnis hat jeder einmal. […]

Entscheidungsfreiheit, oft nur die Pause zwischen Blitz und Donner! […]

Schlägt der Blitz in die Kirche ein, weiß der Herr Pfarrer, daß er ein schwarzes Schaf in der Herde hatte. […]

Bei aller göttlichen Gerechtigkeit, in Handschellen schlägt leider trotzdem kaum ein Blitz. […]

Olympia und seine Geschäftemacher! Schlüge für die doch auch mal der Blitz in die Ringe ein. […]

Die milderen Sünder bestraft der Himmel mit einem Sonnenbrand, für die schlimmeren Missetäter aber, bleibt weiterhin der Blitz zuständig. […]

Auch deutsche Wundereichen bringen nicht mehr jeden Blitz aus der Fassung. […]

Stählerne Naturen fühlen sich sogar durch den sie heimsuchenden Blitz geehrt. […]

…“die Magd am Pflug, im Abendrot, traf nicht der Blitz, die traf das Schrot“ (Insterburg & Co.). Wieder ein Beweis, wie einige jagende Parasiten, das übrige werktätige Volk zu schädigen wissen..! […]

In metallenes Geld schlug dennoch nie der Blitz ein. […]

Den Blitz scheint nicht mehr zu fürchten, wer sich freiwillig Ketten anlegt. […]

In bestimmte Schwerpunktziele, schlüge sogar der Blitz nicht gern ein. […]

Eiserne Naturen lassen auch manchen Blitz in guter Hoffnung sein. […]

Schlägt der Blitz in die Kirche ein, weiß der Herr Pfarrer, daß er ein schwarzes Schaf in der Herde hatte. […]

Schlägt der Blitz in einen Ritter, kann von wahrhaft geharnischter Kritik die Rede sein. […]

Auch der Blitz bezeigt sich wählerisch, lange Leitungen erfreuen ihn kaum. […]

“Endlich bekomme ich mehr Farbe.“ Dachte der Wetterhahn, als der Blitz einschlug. […]

Wo ein Kabel auch beginnt, der Blitz weiß es zu finden. […]

Für den Blitz dürfte jeder eine unfreiwillige Antenne besitzen. […]

Auch alte Eisen ziehen den Blitz an. […]

Ein Blitz wollte sich als Befreier gebärden und schlug in die Handschellen. […]

Eiserne Gemüter stehen bekanntlich mit dem Blitz auf du und du. […]

Zu selten schlägt ein Blitz in eine Kette. […]

Eiserne Ausdauer behagt sogar manchem Blitz. […]

Schlug zuvor der Blitz ein, tröstet auch manch Regenbogen nicht mehr. […]

Den Menschen fesselnde Ketten scheinen niemals einen erlösenden Blitz anzulocken. […]

Der Blitz will nur zur Erde herab. Was sich ihm in den Weg stellt, dürfte die Schuld an den Folgen immer selbst zu tragen haben. […]

Jeder Hitzige möge bedenken, welch‘ Energie er mit so manchem versandten Blitz verschenkt. […]

Auch Stammbäume erschlagen die unter ihnen Stehenden, schlägt der Blitz in sie ein. […]

Auf dem Lande wird man schneller vom Blitz erreicht, in der Stadt schneller vom Blitzen. […]

Käse in Variationen

Wieder saß der Rabe mit einem Käse auf dem Baum und der sich einstellende Fuchs, forderte ihn honigsüß zum Singen auf. „Ich bin doch nicht so blöd, zweimal auf den gleichen Trick herein zu fallen“, stieß der Rabe hervor und verlor den Leckerbissen erneut …
  Erneut kam der […]

Nicht alle Ketten übertragen den Blitz. […]

Ihm ging ein Blitz auf, das Licht blieb auf der Strecke. […]

Wie ohnmächtig muß sich ein strafender Blitz vorkommen, dem ein Streichholz die Arbeit abnahm. […]

Schickt es Blitz und Donner, schimpft das Wetter auch auf uns. […]

Müßte ein Blitz mal tatsächlich in ein Gotteshaus fahren, sollte er in die Kollekte krachen. […]

Holzköpfe verweisen stolz darauf, daß niemals ein Blitz in sie schlüge. […]

Der Blick aus dem Fenster

Sonne lugt herein,
ihren Gruß erwidre
ich frühlingshaft gern. Vor dem Kirschbaum,
gegenüber,
eine Mauer, grau verputzt, erschwerend das Klettern,
doch was wär ohne sie der Kirschbaum uns Kindern
gewesen nur. Ein Ziegeldach
begrenzt den Himmel,
vor Jahren schlug
ein Blitz […]

Peitschen ziehen nicht den Blitz an, vertreten ihn darum gelegentlich auch gern. […]

Ein treffender Blitz erleuchtet nicht mehr. […]