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Neuerscheinung


 
96 Texte gefunden:

Kein Zorn all jene
Menschen treffe, die liebten
sich verborgen nur! […]

Wohl wahrhaft ruhen
läßt kein Alter, Gefühle
in der Seele euch. […]

Wiegst, Menschenliebe,
oft so schwer doch, kein Himmel
hält dein Drängen fest. […]

Gefühle wogten,
doch selten saß wohl ein Gast
an ihrem Geflamm. […]

Temperaturen,
verzehrende, rissen aus
Kinderträumen mich. […]

Rastlos fegend treibt
Sturm die Seele, der Sonne
reicht ein Augenblick. […]

Gleichst wohl den Pflanzen,
die auch nützen, statt der Zierde
zu dienen allein. […]

Wie Wasser Ringe
zaubert, findet Bewegung
dein quirliger Geist. […]

Deckt goldner Damast
dich, rahmt der Anmut Tiefe
er beschließend nur. […]

Quelle, muntere
Gegenwart, der Zukunft gilt
dein Sprudeln bereits. […]

Geduldig, Pflanze
erträgst du den Wind, besiegst
voll Stetigkeit ihn. […]

Zierlichen Vogels
Gesänge, folge ihnen
so freudig bewegt. […]

Deine Innigkeit,
eines blühenden Gartens
belebender Quell. […]

Wie eine Klarheit
zwischen zwei Nebeln erhellt
deine Anmut oft. […]

Besonntes Strahlen
aus dir, vereinend hellend
Tages Antlitz stets. […]

Bleibst Frühlingsblüte,
weht über dich der Wind auch
mancher Jahre schon. […]

Falter, anmutig,
dein Sonnenschweben, behend`
verschönt es die Welt. […]

Letzte Nacht träumte
ich von ihr, wachte froh wie
beunruhigt auf. […]

Mit hundert Augen
nur zwei blaue bestaunen
nie reichten sie aus. […]

Blume, du helle,
allein dein Dasein negiert
jedes Weltengrau. […]

Die Dornenhecke,
wuchs sie golden, möcht`manchen
Prinz verführen schon. […]

Beschleunigt tropfte
wohl der Regen hernieder,
trieb ihn auch die Angst? […]

Steigende Fluten,
nicht ein Erdenerglühen
kühlt dennoch ihr aus. […]

Steppe des Nordens,
macht uns bald deine Kargheit
zum Urmensch erneut. […]

Sah feucht ein Mädchen
strahlen im Regen, fühlen
lehrte es mich neu. […]

Schwindende Tiere,
gehn‘ voraus wohl den Menschen,
wohin nur ziehn‘ sie? […]

Unwetter kamen,
über Menschen, ungeschützte,
schutzlos auch vor sich. […]

Welch Erderwärmung,
doch in uns fährt ein Frösteln,
wie immer zu spät. […]

Klimaauslese,
welch ein wettersicherer
Prophet schwor auf sie. […]

Es siegte das Wetter,
über jedes Empfinden,
nur nicht über sich. […]

Traurige Fahrten,
ohne Herz an der Seite,
teilend den Schweiß. […]

Kellnernder Nahwuchs,
in ionischer Hitze,
bliebst fröhliches Kind. […]

Herbstkastanien,
in der Fremde, wie streckte
nach ihnen man sich. […]

Reisen im Kopfe,
ihr bleibt körperlich spürbar,
verändertet mich. […]

In schönen Orten,
saß jedes Jahr trauriger
er nur in Cafes. […]

Statt eines Apfels
verführte wohl der Hopfen
den Adam so rasch. […]

Lebensparabel,
nach solch grünendem Blühen
welch herber Genuß. […]

Grünende Pflanze,
gilbst du manches Gesicht noch
mit der Jahre Durst […]

Bier floß in Strömen,
verwässerte einige
Beziehungen bald. […]

Stetiges Ufer,
welch unendlicher Halt doch,
schwächrer Lebensfahrt. […]

Blume, gewachsen,
über hindernde Kräuter
entgegen dem Licht. […]

Dem Wasserfalle,
der wohl gänzendste Tropfen,
so sonnenerhellt. […]

Freiheit des Geistes,
ihren Zügen ablesbar
belebendes Sein. […]

Lachende Anmut,
einem Frühling so ähnlich,
der tief sich verzweigt. […]

Strahlender Schimmer,
Augentief. Kupfern bekrönt
diese Helle sich. […]

Gespinst, du helles,
glitzernd deinem Ufer blaut
sommerfarbnes Licht. […]

Von Anmut regiert
weiß auch der Geist, dich schönend
zu erbringen nur. […]

In blauen Steinen,
hell umgrenzt, lebt Anmut, sich
der Welt gewinnend. […]

Kein Rosenblatt gleicht
seinem Nachbarn, lernt schätzen
diese Vielfalt auch! […]

So sprach der Gärtner
zu seinen Blumen: „Frieden
atmet in die Welt“. […]